Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Soziologie), Veranstaltung: Neue Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Kinder aus respektive in homosexuellen Partnerschaften dieselben Voraussetzungen und Chancen auf eine gluckliche Entwicklung wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen? In Anbetracht der sich stark verandernden Familienkonstellationen - von alleinerziehenden Muttern und Vatern bis hin zur umfangreichen Patchworkfamilie - stellt sich die Frage, inwiefern die Legitimierung durch die klassische Kernfamilie als Garant fur das Kindeswohl noch Geltung besitzen kann. Ziel dieser Untersuchung ist es demnach, das Argument fur Familie schlechthin - das Kindeswohl - welches gleichzeitig oft als Argument gegen schwule und lesbische Familienbildung fungiert, bei Kindern aus und in Regenbogenfamilien zu untersuchen. Da eine eigene Forschung zum Thema Kindeswohl von Regenbogenkindern den Rahmen dieser Arbeit sprengen wurde, werde ich mich auf bereits durchgefuhrte Studien beziehen, um so den Forschungsstand nachzuzeichnen. Ich tue mich schwer damit lautete die Antwort der Bundeskanzlerin Merkel auf die Frage, ob sie fur oder gegen ein Adoptionsrecht fur gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare sei (Merkel in ARD-Wahlarena, 0:49). Die Frage wurde einige Tage vor den Bundestagswahlen 2013 im Rahmen des ARD-TV-Formats Wahlarena von einem homosexuellen Mann aus dem Publikum an die sich mitten im Wahlkampf befindende Bundeskanzlerin gerichtet. Die verhaltene Reaktion Merkels sowie ihre evidente Unsicherheit und beinahe verzweifelte Suche nach Worten, spiegelt exakt jene Brisanz der gleichgeschlechtlichen Familiengrundung wider, die diese auerst sensible, aber in ihrer Aktualitat unbestreitbare Thematik in der Gesellschaft nach wie vor hat.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Soziologie), Veranstaltung: Neue Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Kinder aus respektive in homosexuellen Partnerschaften dieselben Voraussetzungen und Chancen auf eine gluckliche Entwicklung wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen? In Anbetracht der sich stark verandernden Familienkonstellationen - von alleinerziehenden Muttern und Vatern bis hin zur umfangreichen Patchworkfamilie - stellt sich die Frage, inwiefern die Legitimierung durch die klassische Kernfamilie als Garant fur das Kindeswohl noch Geltung besitzen kann. Ziel dieser Untersuchung ist es demnach, das Argument fur Familie schlechthin - das Kindeswohl - welches gleichzeitig oft als Argument gegen schwule und lesbische Familienbildung fungiert, bei Kindern aus und in Regenbogenfamilien zu untersuchen. Da eine eigene Forschung zum Thema Kindeswohl von Regenbogenkindern den Rahmen dieser Arbeit sprengen wurde, werde ich mich auf bereits durchgefuhrte Studien beziehen, um so den Forschungsstand nachzuzeichnen. Ich tue mich schwer damit lautete die Antwort der Bundeskanzlerin Merkel auf die Frage, ob sie fur oder gegen ein Adoptionsrecht fur gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare sei (Merkel in ARD-Wahlarena, 0:49). Die Frage wurde einige Tage vor den Bundestagswahlen 2013 im Rahmen des ARD-TV-Formats Wahlarena von einem homosexuellen Mann aus dem Publikum an die sich mitten im Wahlkampf befindende Bundeskanzlerin gerichtet. Die verhaltene Reaktion Merkels sowie ihre evidente Unsicherheit und beinahe verzweifelte Suche nach Worten, spiegelt exakt jene Brisanz der gleichgeschlechtlichen Familiengrundung wider, die diese auerst sensible, aber in ihrer Aktualitat unbestreitbare Thematik in der Gesellschaft nach wie vor hat.