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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Impulse e.V. - Schule fur freie Gesundheitsberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kernfragen meiner Hausarbeit lauten: Wie kann ich Klienten zu gesundheitsfoerdernden Verhaltensweisen motivieren, die sich selbst nicht andern wollen? Wie kann ich Klienten helfen, welche gesundheitsschadigende Verhaltensweisen gern verandern moechten, es sich selbst aber nicht zutrauen? Die eigene Gesundheit ist fur uns Menschen ein wertvolles Gut. Nach dem Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky (1997) kann Gesundheit als fortwahrender Prozess verstanden werden, bei dem Gesundheit und Krankheit einen fliessenden UEbergang auf dem Gesundheits- Krankheits- Kontinuum bilden. Jeder Mensch bewegt sich innerhalb dieses Kontinuums mal mehr zu der einen Seite, mal mehr zu der anderen Seite. Gesundheit ist also kein gleichbleibender Zustand, sondern eher als labil anzusehen, und muss deshalb aktiv erhalten werden. Neben ausseren Einflussen, wie zum Beispiel Stressbelastungen im Alltag oder dem Auftreten von Krankheitserregern, spielen dabei auch unsere eigenen Verhaltensweisen eine grosse Rolle, ob wir uns eher in Richtung Gesundheit oder Krankheit bewegen. Durch Verhaltensweisen, wie zum Beispiel aktive Stressreduktion, Entspannung, regelmassige Bewegung, ausreichend Schlaf oder ausgewogene Ernahrung, koennen wir die eigene Gesundheit foerdern. Wer sich allerdings kaum bewegt, sich eher von Fast Food und Sussigkeiten ernahrt, raucht oder mit Stress nicht gut umgehen kann, schadet seiner Gesundheit und bewegt sich eher in Richtung Krankheit. Den meisten Menschen durfte bewusst sein, dass sie durch ihr eigenes Verhalten selbst bestimmen koennen, in welche Richtung sie sich bewegen. Betrachtet man Gesundheit als labilen Zustand, den es immer wieder neu zu erreichen gilt, bedeutet das fur den einzelnen Menschen, die eigenen Verhaltensweisen immer wieder wahrzunehmen und diese geg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Impulse e.V. - Schule fur freie Gesundheitsberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kernfragen meiner Hausarbeit lauten: Wie kann ich Klienten zu gesundheitsfoerdernden Verhaltensweisen motivieren, die sich selbst nicht andern wollen? Wie kann ich Klienten helfen, welche gesundheitsschadigende Verhaltensweisen gern verandern moechten, es sich selbst aber nicht zutrauen? Die eigene Gesundheit ist fur uns Menschen ein wertvolles Gut. Nach dem Modell der Salutogenese von Aaron Antonovsky (1997) kann Gesundheit als fortwahrender Prozess verstanden werden, bei dem Gesundheit und Krankheit einen fliessenden UEbergang auf dem Gesundheits- Krankheits- Kontinuum bilden. Jeder Mensch bewegt sich innerhalb dieses Kontinuums mal mehr zu der einen Seite, mal mehr zu der anderen Seite. Gesundheit ist also kein gleichbleibender Zustand, sondern eher als labil anzusehen, und muss deshalb aktiv erhalten werden. Neben ausseren Einflussen, wie zum Beispiel Stressbelastungen im Alltag oder dem Auftreten von Krankheitserregern, spielen dabei auch unsere eigenen Verhaltensweisen eine grosse Rolle, ob wir uns eher in Richtung Gesundheit oder Krankheit bewegen. Durch Verhaltensweisen, wie zum Beispiel aktive Stressreduktion, Entspannung, regelmassige Bewegung, ausreichend Schlaf oder ausgewogene Ernahrung, koennen wir die eigene Gesundheit foerdern. Wer sich allerdings kaum bewegt, sich eher von Fast Food und Sussigkeiten ernahrt, raucht oder mit Stress nicht gut umgehen kann, schadet seiner Gesundheit und bewegt sich eher in Richtung Krankheit. Den meisten Menschen durfte bewusst sein, dass sie durch ihr eigenes Verhalten selbst bestimmen koennen, in welche Richtung sie sich bewegen. Betrachtet man Gesundheit als labilen Zustand, den es immer wieder neu zu erreichen gilt, bedeutet das fur den einzelnen Menschen, die eigenen Verhaltensweisen immer wieder wahrzunehmen und diese geg