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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: Sehr Gut (1B), Fachhochschule Burgenland (AIM Austrian Institute of Management), Veranstaltung: Lehrgang zur Weiterbildung MBA in General Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Bauunternehmen entscheidet meist schon die Angebotskalkulation uber Erfolg oder Misserfolg eines Projekts. Aus diesem Grund hat sie im kybernetischen Regelkreis der Baukalkulation eine zentrale Bedeutung. Durch die Ermittlung der zu erwartenden Kosten und die darauf aufbauende Preisbildung werden mit der Vorkalkulation die Grundlagen der Vergutung fur die im Auftragsfall auszufuhrende Bauleistung verbindlich festgelegt. Die nachsten nicht minder wichtigen Schritte im Regelkreis sind die projektbegleitende Planung in Form der Arbeitskalkulation, sowie die Steuerung und Kontrolle der Bauablaufe durch die Nachkalkulation. Mit der Themenstellung der hier vorliegenden Arbeit Die Nachkalkulation im Regelkreis der baubetrieblichen Leistungserstellung wird der Fokus auf diese mitunter zu wenig beachtete Kalkulationsphase gerichtet. Zuerst wird das systemtheoretische Soll einer methodisch einwandfreien Nachkalkulation aufbereitet. Unter anderem erfolgt dazu die Einordnung der Nachkalkulation in das betriebliche Rechnungswesen und die Beschreibung unterschiedlicher Kalkulationsmethoden. Fur die Feststellung des baupraktischen Ist-Zustands wird dann auf einschlagige Untersuchungen zuruckgegriffen. Durch die Analyse von zwei empirischen Studien werden die auftretenden Probleme aus Sicht der Benutzer betrachtet und eine Schwachstellenanalyse der verwendeten Systeme durchgefuhrt. Es folgt eine Gegenuberstellung der beiden IT-Modelle Integrierte Softwaregesamtloesung versus Subsystem fur den technischen Bereich . Anhand eines Fallbeispiels wird dargestellt, wie die Methoden der Kosten- und Stunden-Soll-Ist-Vergleichsrechnung direkt in der betrieblichen Praxis angewendet und umgesetzt werden koennen. Unter Zuhilfenahme einer Standar
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: Sehr Gut (1B), Fachhochschule Burgenland (AIM Austrian Institute of Management), Veranstaltung: Lehrgang zur Weiterbildung MBA in General Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Bauunternehmen entscheidet meist schon die Angebotskalkulation uber Erfolg oder Misserfolg eines Projekts. Aus diesem Grund hat sie im kybernetischen Regelkreis der Baukalkulation eine zentrale Bedeutung. Durch die Ermittlung der zu erwartenden Kosten und die darauf aufbauende Preisbildung werden mit der Vorkalkulation die Grundlagen der Vergutung fur die im Auftragsfall auszufuhrende Bauleistung verbindlich festgelegt. Die nachsten nicht minder wichtigen Schritte im Regelkreis sind die projektbegleitende Planung in Form der Arbeitskalkulation, sowie die Steuerung und Kontrolle der Bauablaufe durch die Nachkalkulation. Mit der Themenstellung der hier vorliegenden Arbeit Die Nachkalkulation im Regelkreis der baubetrieblichen Leistungserstellung wird der Fokus auf diese mitunter zu wenig beachtete Kalkulationsphase gerichtet. Zuerst wird das systemtheoretische Soll einer methodisch einwandfreien Nachkalkulation aufbereitet. Unter anderem erfolgt dazu die Einordnung der Nachkalkulation in das betriebliche Rechnungswesen und die Beschreibung unterschiedlicher Kalkulationsmethoden. Fur die Feststellung des baupraktischen Ist-Zustands wird dann auf einschlagige Untersuchungen zuruckgegriffen. Durch die Analyse von zwei empirischen Studien werden die auftretenden Probleme aus Sicht der Benutzer betrachtet und eine Schwachstellenanalyse der verwendeten Systeme durchgefuhrt. Es folgt eine Gegenuberstellung der beiden IT-Modelle Integrierte Softwaregesamtloesung versus Subsystem fur den technischen Bereich . Anhand eines Fallbeispiels wird dargestellt, wie die Methoden der Kosten- und Stunden-Soll-Ist-Vergleichsrechnung direkt in der betrieblichen Praxis angewendet und umgesetzt werden koennen. Unter Zuhilfenahme einer Standar