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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs: Heidegger, Sein und Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Dasein ist seine Erschlossenheit. Mit dieser Bestimmung von Dasein eroeffnet Heidegger in seinem fruhen Hauptwerk Sein und Zeit (1927) einen aufgeschlossenen Moeglichkeitshorizont von Dasein. Dabei stellt sich aber bereits die Frage, was er damit genau im Einzelnen meint. Was meint Heidegger, wenn er von Erschlossenheit spricht? Wie ist diese strukturiert? Um diese Fragen der von Heidegger aufgezeigten Formen der Erschlossenheit soll es im Folgenden gehen, also um die Befindlichkeit, das Verstehen und die Rede als existenziale Strukturen des Daseins, durch welche sich dieses in seiner Erschlossenheit zeigt. Da diese drei Strukturen nur zusammen die unmittelbare Erfahrung des eigenen Seins ausmachen, d.h. sie sind nicht als eigenstandige Strukturen zu betrachten, werden sie auch hier nur zusammengehoerig zur Sprache gebracht. Zunachst soll also die Befindlichkeit im Sinne Heideggers betrachtet und anschliessend anhand der Furcht deutlicher herausgestellt werden. Anschliessend soll aufgezeigt werden, was Heidegger als Verstehen bezeichnet und inwiefern sich dieses Moment der Erschlossenheit auf die Befindlichkeit beziehen lasst. Daraufhin soll diese zweite Struktur der Erschlossenheit anhand der Auslegung und der Aussage vertieft demonstriert werden. - Es ist also bereits deutlich zu erkennen, dass diese vorliegende Arbeit dem strukturellen Aufbau Heideggers in Sein und Zeit folgt und folglich dessen Denkweg hinsichtlich der drei Formen der Erschlossenheit versucht nachzuvollziehen oder besser: mitzuvollziehen. Durch diese zweite Form der Erschlossenheit des Daseins, d.h. durch das Verstehen, wird deutlich werden, worauf sich das Dasein versteht, namlich auf sein eigenstes Sein im Sinne
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs: Heidegger, Sein und Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Dasein ist seine Erschlossenheit. Mit dieser Bestimmung von Dasein eroeffnet Heidegger in seinem fruhen Hauptwerk Sein und Zeit (1927) einen aufgeschlossenen Moeglichkeitshorizont von Dasein. Dabei stellt sich aber bereits die Frage, was er damit genau im Einzelnen meint. Was meint Heidegger, wenn er von Erschlossenheit spricht? Wie ist diese strukturiert? Um diese Fragen der von Heidegger aufgezeigten Formen der Erschlossenheit soll es im Folgenden gehen, also um die Befindlichkeit, das Verstehen und die Rede als existenziale Strukturen des Daseins, durch welche sich dieses in seiner Erschlossenheit zeigt. Da diese drei Strukturen nur zusammen die unmittelbare Erfahrung des eigenen Seins ausmachen, d.h. sie sind nicht als eigenstandige Strukturen zu betrachten, werden sie auch hier nur zusammengehoerig zur Sprache gebracht. Zunachst soll also die Befindlichkeit im Sinne Heideggers betrachtet und anschliessend anhand der Furcht deutlicher herausgestellt werden. Anschliessend soll aufgezeigt werden, was Heidegger als Verstehen bezeichnet und inwiefern sich dieses Moment der Erschlossenheit auf die Befindlichkeit beziehen lasst. Daraufhin soll diese zweite Struktur der Erschlossenheit anhand der Auslegung und der Aussage vertieft demonstriert werden. - Es ist also bereits deutlich zu erkennen, dass diese vorliegende Arbeit dem strukturellen Aufbau Heideggers in Sein und Zeit folgt und folglich dessen Denkweg hinsichtlich der drei Formen der Erschlossenheit versucht nachzuvollziehen oder besser: mitzuvollziehen. Durch diese zweite Form der Erschlossenheit des Daseins, d.h. durch das Verstehen, wird deutlich werden, worauf sich das Dasein versteht, namlich auf sein eigenstes Sein im Sinne