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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Alle Schwimmblasenfische zeigen schon auf geringe AEnderungen des hydro- statischen Druckes mehr oder weniger lebhafte Reaktionen. Offenbar werden Druckanderungen recipiert, so dass man von einem Drucksinn (Druckreception) solcher Fische sprechen kann. Da die meisten Fische in ihrem naturlichem Lebensraum, je nach der Tiefe in der sie sich gerade aufhalten, sehr verschieden hohen Drucken ausgesetzt sein koennen, liegt der Gedanke nahe, dass sie auf Grund ihrer Druckempfindlichkeit ein Registriervermoegen fur die Wasserticfe besitzen. Ein experimenteller Beweis ist dafur noch nicht erbracht worden. Alle bisherigen Experimente zeigen zunachst nur Reaktionen auf Druck a n d e ru n gen. Ob daruber hinaus auch ein konstanter Druck seiner Groesse nach recipiert wird und ob die Druckreception an der Orientierung im Raum beteiligt sein kann, sind noch offene Fragen. Die vorliegende Untersuchung soll ihrer Klarung mit Hilfe von Dressurversuchen naherkommen. Eine Schwimmblase findet sich bei fast allen Fischen: den Ganoiden, den Dipnoern und fast allen Teleostiern. Bei den Pleuronectiden wird sie wahrend der Onto- genese zuruckgebildet. Den Elasmobranchiern fehlt sie ganz, bei einigen Tele- ostiern ist sie sekundar verlorengegangen (z. B. CottuJf!, obio, Scorpaena porct/s u. a.).
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Alle Schwimmblasenfische zeigen schon auf geringe AEnderungen des hydro- statischen Druckes mehr oder weniger lebhafte Reaktionen. Offenbar werden Druckanderungen recipiert, so dass man von einem Drucksinn (Druckreception) solcher Fische sprechen kann. Da die meisten Fische in ihrem naturlichem Lebensraum, je nach der Tiefe in der sie sich gerade aufhalten, sehr verschieden hohen Drucken ausgesetzt sein koennen, liegt der Gedanke nahe, dass sie auf Grund ihrer Druckempfindlichkeit ein Registriervermoegen fur die Wasserticfe besitzen. Ein experimenteller Beweis ist dafur noch nicht erbracht worden. Alle bisherigen Experimente zeigen zunachst nur Reaktionen auf Druck a n d e ru n gen. Ob daruber hinaus auch ein konstanter Druck seiner Groesse nach recipiert wird und ob die Druckreception an der Orientierung im Raum beteiligt sein kann, sind noch offene Fragen. Die vorliegende Untersuchung soll ihrer Klarung mit Hilfe von Dressurversuchen naherkommen. Eine Schwimmblase findet sich bei fast allen Fischen: den Ganoiden, den Dipnoern und fast allen Teleostiern. Bei den Pleuronectiden wird sie wahrend der Onto- genese zuruckgebildet. Den Elasmobranchiern fehlt sie ganz, bei einigen Tele- ostiern ist sie sekundar verlorengegangen (z. B. CottuJf!, obio, Scorpaena porct/s u. a.).