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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Diese Arbeit behandelt die beim Begegnen oder UEberholen von Schiffen auftreten- den hydrodynamischen Vorgange. Ihr Ziel ist es, ein Integrodifferentialgleichungs- system aufzustellen, das den gesamten Bewegungsvorgang beschreibt. Damit wird die praktische Behandlung des Problems ermoeglicht. Die Schiffe betrachten wir als frei schwimmende feste Koerper, die sich unter dem Einfluss vorgegebener Propellerschube Tl und T 2 an der Oberflache einer endlich tiefen, seitlich aber unbegrenzten Flussigkeit in ursprunglich parallelem Kurs bewegen. Entwickelt wird eine lineare Theorie dieses Vorganges, d. h. die Ge- schwindigkeitsbetrage der Flussigkeitsbewegung sollen nur kleine Groessen erster Ordnung sein. Das bedeutet insbesondere, 1. dass die Schiffskoerper so schlank sind, dass sie bei gleichfoermiger translatorischer Bewegung parallel zur Mittschiffsebene nur kleine Stoerungen in der Flussigkeit erzeugen, 2. dass die Bewegung der Schiffe nur gering von der gleichfoermigen translatori- rischen Hauptbewegung abweicht und 3. dass die Amplituden der erzeugten Oberflachenwellen klein bleiben. Die Flussigkeit sei inkompressibel und reibungsfrei, die Bewegung der Flussigkeit uberdies wirbelfrei. Unter diesen Einschrankungen wird das System von Bewe- gungsgleichungen des UEberholungs- oder Begegnungsvorganges aufgestellt und seine Loesung auf die eines linearen Integrodifferentialgleichungssystems zuruck- gefuhrt.
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Diese Arbeit behandelt die beim Begegnen oder UEberholen von Schiffen auftreten- den hydrodynamischen Vorgange. Ihr Ziel ist es, ein Integrodifferentialgleichungs- system aufzustellen, das den gesamten Bewegungsvorgang beschreibt. Damit wird die praktische Behandlung des Problems ermoeglicht. Die Schiffe betrachten wir als frei schwimmende feste Koerper, die sich unter dem Einfluss vorgegebener Propellerschube Tl und T 2 an der Oberflache einer endlich tiefen, seitlich aber unbegrenzten Flussigkeit in ursprunglich parallelem Kurs bewegen. Entwickelt wird eine lineare Theorie dieses Vorganges, d. h. die Ge- schwindigkeitsbetrage der Flussigkeitsbewegung sollen nur kleine Groessen erster Ordnung sein. Das bedeutet insbesondere, 1. dass die Schiffskoerper so schlank sind, dass sie bei gleichfoermiger translatorischer Bewegung parallel zur Mittschiffsebene nur kleine Stoerungen in der Flussigkeit erzeugen, 2. dass die Bewegung der Schiffe nur gering von der gleichfoermigen translatori- rischen Hauptbewegung abweicht und 3. dass die Amplituden der erzeugten Oberflachenwellen klein bleiben. Die Flussigkeit sei inkompressibel und reibungsfrei, die Bewegung der Flussigkeit uberdies wirbelfrei. Unter diesen Einschrankungen wird das System von Bewe- gungsgleichungen des UEberholungs- oder Begegnungsvorganges aufgestellt und seine Loesung auf die eines linearen Integrodifferentialgleichungssystems zuruck- gefuhrt.