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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Eine Anordnung von schwingenden elektrischen und magnetischen Dipolen (Dipoldichten) im Innern eines Gebietes kann als Modell eines Senders aufgefasst werden. Beispiele dafur sind isolierte Dipole und Stromverteilungen, d. h. Dipol- dichten auf Kurven, Flachen oder in raumlichen Gebieten. Die von elektrischen und magnetischen Dipolen mit den Momenten i: l. (t) und j: ‘ag. (t) erzeugten Felder (f*(x, t) und f>*(x, t) genugen ausserhalb des raumlichen Gebietes, in dem sich ihre Quellen befinden, den homogenen Maxwellschen Gleichungen, die - in Gaussschen Einheiten geschrieben und fur den Fall des Vakuums (E = 1, (J. = 1) spezialisiert - * 1 0 \l X - - - (f* = 0 c ot (c = Lichtgeschwindigkeit) (1. 1) 1 0 \l X (f* + - - f>* = 0 c ot lauten. Wir werden im folgenden stets voraussetzen, dass die Feldstarken und die * Dipolmomente mit der gleichen Frequenz v = schwingen; d. h. es soll 21t (f*(x, t) = (f(x) e-ic. >*t, f>*(x, t) = f>(x) e-ic. >*t (1. 2) 2 und (i = -1) (1. 3) i: 'ag. (t) = i’ e-ic. >*t gelten. Setzt man (2) in (1) ein und schreibt noch w* oel =-, (1. 4) C so ergeben sich die homogenen Maxwellschen Gleichungen in der zeitunabhangi- gen Form, in der wir sie dieser Arbeit zugrunde legen wollen: \l X f> + iw(f = 0 (1. 5) \l X (f -iwf> = O. Wir koennen dann den Zeitfaktor i. a.
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Eine Anordnung von schwingenden elektrischen und magnetischen Dipolen (Dipoldichten) im Innern eines Gebietes kann als Modell eines Senders aufgefasst werden. Beispiele dafur sind isolierte Dipole und Stromverteilungen, d. h. Dipol- dichten auf Kurven, Flachen oder in raumlichen Gebieten. Die von elektrischen und magnetischen Dipolen mit den Momenten i: l. (t) und j: ‘ag. (t) erzeugten Felder (f*(x, t) und f>*(x, t) genugen ausserhalb des raumlichen Gebietes, in dem sich ihre Quellen befinden, den homogenen Maxwellschen Gleichungen, die - in Gaussschen Einheiten geschrieben und fur den Fall des Vakuums (E = 1, (J. = 1) spezialisiert - * 1 0 \l X - - - (f* = 0 c ot (c = Lichtgeschwindigkeit) (1. 1) 1 0 \l X (f* + - - f>* = 0 c ot lauten. Wir werden im folgenden stets voraussetzen, dass die Feldstarken und die * Dipolmomente mit der gleichen Frequenz v = schwingen; d. h. es soll 21t (f*(x, t) = (f(x) e-ic. >*t, f>*(x, t) = f>(x) e-ic. >*t (1. 2) 2 und (i = -1) (1. 3) i: 'ag. (t) = i’ e-ic. >*t gelten. Setzt man (2) in (1) ein und schreibt noch w* oel =-, (1. 4) C so ergeben sich die homogenen Maxwellschen Gleichungen in der zeitunabhangi- gen Form, in der wir sie dieser Arbeit zugrunde legen wollen: \l X f> + iw(f = 0 (1. 5) \l X (f -iwf> = O. Wir koennen dann den Zeitfaktor i. a.