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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Diese Arbeit liefert ein Beispiel fur die Anwendung der Funktionalanalysis auf die Theorie der Quadratur. Im ersten Abschnitt geben wir eine Erweiterung des Darstellungssatzes von V. M. TscHAKALoFF [19] fur positive, lineare Funktionale auf endlich dimensionalen, linearen und normierten Raumen. Unter schwacheren Voraussetzungen als in V. M. TscHA- KALOFFS Darstellung wird die Existenz von interpolatorischen Quadraturverfahren mit positiven Gewichten bewiesen. Ferner zeigen wir die Existenz von konvergenten Quadraturverfahren, die fur Funktionen aus einem in C [a, b] abgeschlossenen System von 1. u. Funktionen exakt sind. Im dritten Abschnitt untersuchen wir interpolatorische Funktionale fn* naher und stellen mittels der Interpolationstheorie in linearen, normierten Raumen [3] einen Charakteri- sierungssatz auf, der fur die Konstruktion von interpolatorischen Quadraturverfahren auf C und Cm von Bedeutung ist. Ein entsprechender Satz fur interpolatorische fn* vom GAussschen Typ (s. Definition 2), der das Ergebnis fur die GAUSS-JACoBI-Quadratur- verfahren enthalt, wird ebenfalls in diesem Abschnitt bewiesen. Die Linearitat der Quadraturverfahren auf C ist dafur verantwortlich, dass es zu jedem konvergenten Quadraturverfahren auf C eine stetige Funktion gibt, fur die das Ver- fahren sehr langsam konvergiert (s. Abschnitt 4). Aus demselben Grunde ist es un- moeglich, eine Einschliessungseigenschaft, wie sie etwa bei RlliMANN-Integralen durch die Ober- und Untersummen gegeben ist, bei konvergenten Quadraturverfahren auf C zu erhalten. Die Konvergenzsatze fur Quadraturverfahren auf C und Cm leiten wir einheitlich aus dem Darstellungssatz von F. RIESZ (C*) und aus dem entsprechenden Satz fur Cm* (A. SARD) in Verbindung mit dem Satz von BANACH-STEINHAUS her.
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Diese Arbeit liefert ein Beispiel fur die Anwendung der Funktionalanalysis auf die Theorie der Quadratur. Im ersten Abschnitt geben wir eine Erweiterung des Darstellungssatzes von V. M. TscHAKALoFF [19] fur positive, lineare Funktionale auf endlich dimensionalen, linearen und normierten Raumen. Unter schwacheren Voraussetzungen als in V. M. TscHA- KALOFFS Darstellung wird die Existenz von interpolatorischen Quadraturverfahren mit positiven Gewichten bewiesen. Ferner zeigen wir die Existenz von konvergenten Quadraturverfahren, die fur Funktionen aus einem in C [a, b] abgeschlossenen System von 1. u. Funktionen exakt sind. Im dritten Abschnitt untersuchen wir interpolatorische Funktionale fn* naher und stellen mittels der Interpolationstheorie in linearen, normierten Raumen [3] einen Charakteri- sierungssatz auf, der fur die Konstruktion von interpolatorischen Quadraturverfahren auf C und Cm von Bedeutung ist. Ein entsprechender Satz fur interpolatorische fn* vom GAussschen Typ (s. Definition 2), der das Ergebnis fur die GAUSS-JACoBI-Quadratur- verfahren enthalt, wird ebenfalls in diesem Abschnitt bewiesen. Die Linearitat der Quadraturverfahren auf C ist dafur verantwortlich, dass es zu jedem konvergenten Quadraturverfahren auf C eine stetige Funktion gibt, fur die das Ver- fahren sehr langsam konvergiert (s. Abschnitt 4). Aus demselben Grunde ist es un- moeglich, eine Einschliessungseigenschaft, wie sie etwa bei RlliMANN-Integralen durch die Ober- und Untersummen gegeben ist, bei konvergenten Quadraturverfahren auf C zu erhalten. Die Konvergenzsatze fur Quadraturverfahren auf C und Cm leiten wir einheitlich aus dem Darstellungssatz von F. RIESZ (C*) und aus dem entsprechenden Satz fur Cm* (A. SARD) in Verbindung mit dem Satz von BANACH-STEINHAUS her.