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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In der Praxis der Unternehmungs fuhrung setzt sich immer starker der Gedanke der vorausschauenden Planung durch. Deshalb uberrascht es nicht, dass sich die betriebswirtschaftliche Literatur in den letzten Jahren bevorzugt mit Fragen der Planung und der Planungsrechnung beschaftigt. Allerdings behandeln die ein- schlagigen Veroeffentlichungen durchweg sehr spezielle Probleme aus den ver- schiedenen Bereichen der unternehmerischen Planung, wahrend man Unter- suchungen vermisst, die einen Gesamtuberblick uber die einzelnen Teilplanungen der Unternehmung vermitteln. Von diesen Teilplanungen gebuhrt der Finanzplanung deshalb besonderes Interesse, weil die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes zu den vor- dringlichsten Aufgaben der Unternehmungsfuhrung gehoert. Da nun die Fragen der langfristigen Finanzplanung in der Finanzierungslehre relativ intensiv eroertert worden sind, bleibt die vorliegende Arbeit bewusst auf eine Gesamtdarstellung der kurzfristigen Finanzplanung beschrankt. Der Verfasser geht dabei von dem Gedanken aus, dass man die Finanzplanung als einen Entscheidungsprozess aufzufassen hat. Dieser Prozess beginnt mit einer Vorschaurechnung, die Auskunft uber den zu erwartenden Finanzbedarf oder Finanzuberschuss gibt. Im Anschluss daran sind die Massnahmen, die zur Deckung des Geldbedarfs oder zur Verwendung des UEberschusses erforderlich sind, fest- zustellen und unter dem Aspekt der finanzwirtschaftlichen Zielsetzung zu ana- lysieren. Als Ziel der kurzfristigen Finanzplanung bezeichnet der Verfasser die optimale Liquiditat, d. h. jene Zahlungsbereitschaft, bei der unter Wahrung der er- forderlichen Sicherheit ein maximaler Gewinn erzielt wird. Dieses Ziel ist massge- bend fur die Bestimmung des Optimums aus der Gesamtzahl der moeglichen Finanz- massnahmen und damit fur die den Planungsprozess abschliessende Entscheidung.
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In der Praxis der Unternehmungs fuhrung setzt sich immer starker der Gedanke der vorausschauenden Planung durch. Deshalb uberrascht es nicht, dass sich die betriebswirtschaftliche Literatur in den letzten Jahren bevorzugt mit Fragen der Planung und der Planungsrechnung beschaftigt. Allerdings behandeln die ein- schlagigen Veroeffentlichungen durchweg sehr spezielle Probleme aus den ver- schiedenen Bereichen der unternehmerischen Planung, wahrend man Unter- suchungen vermisst, die einen Gesamtuberblick uber die einzelnen Teilplanungen der Unternehmung vermitteln. Von diesen Teilplanungen gebuhrt der Finanzplanung deshalb besonderes Interesse, weil die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes zu den vor- dringlichsten Aufgaben der Unternehmungsfuhrung gehoert. Da nun die Fragen der langfristigen Finanzplanung in der Finanzierungslehre relativ intensiv eroertert worden sind, bleibt die vorliegende Arbeit bewusst auf eine Gesamtdarstellung der kurzfristigen Finanzplanung beschrankt. Der Verfasser geht dabei von dem Gedanken aus, dass man die Finanzplanung als einen Entscheidungsprozess aufzufassen hat. Dieser Prozess beginnt mit einer Vorschaurechnung, die Auskunft uber den zu erwartenden Finanzbedarf oder Finanzuberschuss gibt. Im Anschluss daran sind die Massnahmen, die zur Deckung des Geldbedarfs oder zur Verwendung des UEberschusses erforderlich sind, fest- zustellen und unter dem Aspekt der finanzwirtschaftlichen Zielsetzung zu ana- lysieren. Als Ziel der kurzfristigen Finanzplanung bezeichnet der Verfasser die optimale Liquiditat, d. h. jene Zahlungsbereitschaft, bei der unter Wahrung der er- forderlichen Sicherheit ein maximaler Gewinn erzielt wird. Dieses Ziel ist massge- bend fur die Bestimmung des Optimums aus der Gesamtzahl der moeglichen Finanz- massnahmen und damit fur die den Planungsprozess abschliessende Entscheidung.