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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die naturlichen Puzzolanen (Trasse) finden in der Bauindustrie auf Grund ihrer hydraulischen Eigenschaften vielfache Verwendung. Schon den alten Roemern war es bekannt, dass ein Zusatz von Puzzolanen zum geloeschten Kalk ein hydraulisches Bindemittel ergab. Viele Bauwerke, insbesondere Wasserbauten, die unter Verwendung dieser Puzzolanen-Kalk-Moertel erbaut wurden, sind heute noch ein Beweis der Bau- kunst im Altertum und der Haltbarkeit der verwendeten Bindemittel. Als Beispiel hierfur in unserer Gegend sei die noch heute zum Teil erhaltene Wasserleitung von Soetenich nach Koeln genannt. Es ist noch darauf hinzuweisen, dass die Kenntnisse der Roemer uber die Ver- wendung der Eifeltuffe zur Herstellung hydraulischer Bindemittel nach ihrem Ruckzug aus Deutschland eine Zeitlang vollkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst im spaten Mittelalter wurden die Eifeltuffe wieder im Baugewerbe angewendet. Nach HAMBLOCH [1] wurde im Jahre 1682 wieder mit der industriellen Aus- beutung der Trachyttuffe der Eifel begonnen. Die hier kurz angedeutete Bedeutung des Trasses war der Anlass, im Anschluss an die umfangreichen Untersuchungen von SCHWIETE und LUDWIG sowie SCHWIETE, LUDWIG und WIGGER [2, 3, 4, 5] weitere Kenntnisse uber die Puzzo- lanen, besonders aber uber den rheinischen Trass zu gewinnen.
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Die naturlichen Puzzolanen (Trasse) finden in der Bauindustrie auf Grund ihrer hydraulischen Eigenschaften vielfache Verwendung. Schon den alten Roemern war es bekannt, dass ein Zusatz von Puzzolanen zum geloeschten Kalk ein hydraulisches Bindemittel ergab. Viele Bauwerke, insbesondere Wasserbauten, die unter Verwendung dieser Puzzolanen-Kalk-Moertel erbaut wurden, sind heute noch ein Beweis der Bau- kunst im Altertum und der Haltbarkeit der verwendeten Bindemittel. Als Beispiel hierfur in unserer Gegend sei die noch heute zum Teil erhaltene Wasserleitung von Soetenich nach Koeln genannt. Es ist noch darauf hinzuweisen, dass die Kenntnisse der Roemer uber die Ver- wendung der Eifeltuffe zur Herstellung hydraulischer Bindemittel nach ihrem Ruckzug aus Deutschland eine Zeitlang vollkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst im spaten Mittelalter wurden die Eifeltuffe wieder im Baugewerbe angewendet. Nach HAMBLOCH [1] wurde im Jahre 1682 wieder mit der industriellen Aus- beutung der Trachyttuffe der Eifel begonnen. Die hier kurz angedeutete Bedeutung des Trasses war der Anlass, im Anschluss an die umfangreichen Untersuchungen von SCHWIETE und LUDWIG sowie SCHWIETE, LUDWIG und WIGGER [2, 3, 4, 5] weitere Kenntnisse uber die Puzzo- lanen, besonders aber uber den rheinischen Trass zu gewinnen.