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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
1.1 Erlauterungen zur AufgabensteIlung Unter Standfestigkeit soll in diesem Bericht der Gestaltanderungswider- stand eines im uberwiegend thermoelastischen Zustand spanlos erzeugten Formkoerpers verstanden werden. Somit gehoeren in den Rahmen dieser Unter- suchungen nur solche Erzeugnisse, die aus Platten- bzw. Rohrhalbzeug auf dem Wege der spanlosen Formgebung (Tiefziehen, Schlagpressen usw.) ent- stehen. Als Ursachen fur eine Gestaltsanderung kommen sowohl innere wie auch aussere Krafte in Betracht. Da die Festigkeitseigenschaften der thermoplastischen Kunststoffe in hohem Masse von der Beanspruchungstemperatur und vom For- mungszustand abhangig sind, sind also zwei Haupteinflussgroessen zu unter- suchen: 1) Die mechanischen Eigenschaften von Polyathylen in Abhangigkeit von der Temperatur 2) Die AEnderung der Werkstoffeigenschaften bei der spanlosen Formgebung mit dem Formungsgrad unter besonderer Berucksichtigung der inneren Formungsspannungen. Die UEberlagerung dieser beiden Einflussgroessen gibt weitgehend ein Kriterium fur die Standfestigkeit eines Werkstoffes. 1 .2 Der Versuchswerkstoff Polyathylen Polyathylen wird schon seit Jahren in Amerika und England in einem erheb- lichen Umfang hergestellt und auf den verschiedensten Gebieten eingesetzt. Auch in Deutschland gewinnt dieser Werkstoff mehr und mehr an Bedeutung. Aufssrund seiner vielseitigen Anwendungsmoeglichkeiten als halbstarrer Werk- stoff wird ihm eine ausserordentliche Entwicklung vorausgesagt. Schon heute ist die Anwendung dieses Materials nur noch durch die Produktionskapazitat der Kunststoffindustrie begrenzt.
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1.1 Erlauterungen zur AufgabensteIlung Unter Standfestigkeit soll in diesem Bericht der Gestaltanderungswider- stand eines im uberwiegend thermoelastischen Zustand spanlos erzeugten Formkoerpers verstanden werden. Somit gehoeren in den Rahmen dieser Unter- suchungen nur solche Erzeugnisse, die aus Platten- bzw. Rohrhalbzeug auf dem Wege der spanlosen Formgebung (Tiefziehen, Schlagpressen usw.) ent- stehen. Als Ursachen fur eine Gestaltsanderung kommen sowohl innere wie auch aussere Krafte in Betracht. Da die Festigkeitseigenschaften der thermoplastischen Kunststoffe in hohem Masse von der Beanspruchungstemperatur und vom For- mungszustand abhangig sind, sind also zwei Haupteinflussgroessen zu unter- suchen: 1) Die mechanischen Eigenschaften von Polyathylen in Abhangigkeit von der Temperatur 2) Die AEnderung der Werkstoffeigenschaften bei der spanlosen Formgebung mit dem Formungsgrad unter besonderer Berucksichtigung der inneren Formungsspannungen. Die UEberlagerung dieser beiden Einflussgroessen gibt weitgehend ein Kriterium fur die Standfestigkeit eines Werkstoffes. 1 .2 Der Versuchswerkstoff Polyathylen Polyathylen wird schon seit Jahren in Amerika und England in einem erheb- lichen Umfang hergestellt und auf den verschiedensten Gebieten eingesetzt. Auch in Deutschland gewinnt dieser Werkstoff mehr und mehr an Bedeutung. Aufssrund seiner vielseitigen Anwendungsmoeglichkeiten als halbstarrer Werk- stoff wird ihm eine ausserordentliche Entwicklung vorausgesagt. Schon heute ist die Anwendung dieses Materials nur noch durch die Produktionskapazitat der Kunststoffindustrie begrenzt.