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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die totale Sonnenfinsternis vom 30. August 1905 forderte aus verschiedenen Grunden zu einer besonders intensiven Beobachtung heraus: Die Totalitatszone war leicht erreichbar, die Dauer der Totalitat eine verhaltnismassig lange, die Jahres- und Tageszeit gunstig. Die meisten Nationen entfalteten daher schon zeitig eine rege Tatigkeit, um sich zu Beobachtungen des Phanomens zu rusten. Eine von mir bereits im Herbst 1904 gegebene Anregung, dass auch das Meteorologisch-Magnetische Observatorium zu Potsdam an diesen Messungen teilnehmen moege, fand sofort vollen Beifall an massgebender Stelle. Freilich bot zunachst die Beschaffung der erforderlichen Mittel groessere Schwierigkeit, doch gelang es glucklicherweise dem damaligen, jetzt leider verstorbenen Direktor des Meteorologischen Instituts, Herrn Geh. Oberregierungsrat Professor Dr. von Bezold, in einem alten Freunde, Herrn Dr. C. A. von Martius-Berlin, einen verstandnisvollen.Foerderer des guten Zwecks zu finden, der dem Koeniglich Preussischen Kultusministerium in hochherzigster Weise einen Betrag von sooo !1k. fur die geplante Expedition zur Verfugung stellte. Herrn Dr. von Martius gebuhrt daher der groesste Dank, dem ich auch hier Aus- druck geben moechte. Nur durch seine tatkraftige Hilfe wurde das Ieteorologisch- l\fagnetische Observatorium in die Lage versetzt, das L nternehmen in der ge- wunschten Weise durchzufuhren.
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Die totale Sonnenfinsternis vom 30. August 1905 forderte aus verschiedenen Grunden zu einer besonders intensiven Beobachtung heraus: Die Totalitatszone war leicht erreichbar, die Dauer der Totalitat eine verhaltnismassig lange, die Jahres- und Tageszeit gunstig. Die meisten Nationen entfalteten daher schon zeitig eine rege Tatigkeit, um sich zu Beobachtungen des Phanomens zu rusten. Eine von mir bereits im Herbst 1904 gegebene Anregung, dass auch das Meteorologisch-Magnetische Observatorium zu Potsdam an diesen Messungen teilnehmen moege, fand sofort vollen Beifall an massgebender Stelle. Freilich bot zunachst die Beschaffung der erforderlichen Mittel groessere Schwierigkeit, doch gelang es glucklicherweise dem damaligen, jetzt leider verstorbenen Direktor des Meteorologischen Instituts, Herrn Geh. Oberregierungsrat Professor Dr. von Bezold, in einem alten Freunde, Herrn Dr. C. A. von Martius-Berlin, einen verstandnisvollen.Foerderer des guten Zwecks zu finden, der dem Koeniglich Preussischen Kultusministerium in hochherzigster Weise einen Betrag von sooo !1k. fur die geplante Expedition zur Verfugung stellte. Herrn Dr. von Martius gebuhrt daher der groesste Dank, dem ich auch hier Aus- druck geben moechte. Nur durch seine tatkraftige Hilfe wurde das Ieteorologisch- l\fagnetische Observatorium in die Lage versetzt, das L nternehmen in der ge- wunschten Weise durchzufuhren.