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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In Festschriften kommen in der Regel soziale Beziehungen zum Ausdruck, die hoechst vielfaltig sein koennen: von karrierestiftenden Mentoraten und der Zugehoerigkeit zu derselben Organisationseinheit uber kollegiale Kooperationen bis hin zur Verbundenheit zu Schulen oder Denkstilen. Bei der Genese einer Festschrift handelt es sich somit keineswegs um eine Trivialitat, sondern sie ist ein wissenschaftliches Zeugnis sui generis, ein fait social. Umso erstaunlicher ist, dass das Phanomen der Festschrift noch nicht auf dem Radar soziologischer Forschung sichtbar ist. Dieser Sammelband stellt daher eine erste Annaherung an ein vielseitiges akademisches Ritual dar. Die Beitrage in diesem Sammelband beschaftigen sich aus je unterschiedlicher Perspektive mit dem Phanomen des Festschriftenwesens. Die Breite der Beitrage reicht von empirischen Analysen der Beziehungsstrukturen zwischen Herausgebern und zu ehrender Persoenlichkeit uber die Analyse komplexer Netzwerkstrukturen bis hin zu Pladoyers gegen Festschriften und soziologisch-satirischen Konzeptionen von UEbergabezeremonien von Festschriften.
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In Festschriften kommen in der Regel soziale Beziehungen zum Ausdruck, die hoechst vielfaltig sein koennen: von karrierestiftenden Mentoraten und der Zugehoerigkeit zu derselben Organisationseinheit uber kollegiale Kooperationen bis hin zur Verbundenheit zu Schulen oder Denkstilen. Bei der Genese einer Festschrift handelt es sich somit keineswegs um eine Trivialitat, sondern sie ist ein wissenschaftliches Zeugnis sui generis, ein fait social. Umso erstaunlicher ist, dass das Phanomen der Festschrift noch nicht auf dem Radar soziologischer Forschung sichtbar ist. Dieser Sammelband stellt daher eine erste Annaherung an ein vielseitiges akademisches Ritual dar. Die Beitrage in diesem Sammelband beschaftigen sich aus je unterschiedlicher Perspektive mit dem Phanomen des Festschriftenwesens. Die Breite der Beitrage reicht von empirischen Analysen der Beziehungsstrukturen zwischen Herausgebern und zu ehrender Persoenlichkeit uber die Analyse komplexer Netzwerkstrukturen bis hin zu Pladoyers gegen Festschriften und soziologisch-satirischen Konzeptionen von UEbergabezeremonien von Festschriften.