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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Universitat Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Praktische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Idee des Fairen Handels vorgestellt und als ein handlungsleitendes Prinzip vorgestellt werden, welches naturlich gute Handlungen des Menschen im wirtschaftlichen Kontext befoerdert. Dabei wird auf die Konzepte des Aristoteles zur Gerechtigkeit zuruckgegriffen. Ausserdem werden einige UEberlegungen, die Thomas Hoffmann in seinem Buch Das Gute entwickelt hat, auf den Fall der fairen beziehungsweise gerechten Handlung angewandt. Die faire Handlung im Fairen Handel soll als gerechte und tugendhafte Handlung dargestellt werden, welche naturlich gut ist fur Menschen als Exemplare der menschlichen Lebensform. Der Handel soll als Ort und Praxisform von Handlungen ausgewiesen werden, die ebenfalls naturlich gut oder naturlich schlecht fur Menschen sein koennen. Der Faire Handel wird als spezieller Ort und als spezielle Praxisform innerhalb dieses Handels begriffen und seine Spezifika werden dargestellt. Es soll gezeigt werden, dass nur eine gerechte Handlung als vollends rational gelten kann. Es soll versucht werden, zu zeigen, dass nur eine gerechte Handlung (in symmetrischen Handelsbeziehungen) innerhalb dieses wirtschaftlichen Kontextes ihre handlungsleitenden Prinzipien und auch die Einzelhandlungen als rational ausweisen kann. Hier wird das wechselseitige Gedeihen der Handelspartner zum wichtigsten Kriterium fur die naturliche Gute solcher Handlungen, was im Detail zu zeigen sein wird. Beschrankte Formen der Zweckrationalitat werden zugunsten einer umfassenden Rationalitat (die man auch Vernunft nennen koennte) uberwunden, wobei sowohl ein zu abstrakter und universaler Formalismus als auch ein zu konkreter Empirismus vermieden werden soll, darum die Orientierung an Aristoteles und Hoffmann, welche einen Bruckenschlag auf mittlerer Abstraktionsstufe bede
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Universitat Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Praktische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Idee des Fairen Handels vorgestellt und als ein handlungsleitendes Prinzip vorgestellt werden, welches naturlich gute Handlungen des Menschen im wirtschaftlichen Kontext befoerdert. Dabei wird auf die Konzepte des Aristoteles zur Gerechtigkeit zuruckgegriffen. Ausserdem werden einige UEberlegungen, die Thomas Hoffmann in seinem Buch Das Gute entwickelt hat, auf den Fall der fairen beziehungsweise gerechten Handlung angewandt. Die faire Handlung im Fairen Handel soll als gerechte und tugendhafte Handlung dargestellt werden, welche naturlich gut ist fur Menschen als Exemplare der menschlichen Lebensform. Der Handel soll als Ort und Praxisform von Handlungen ausgewiesen werden, die ebenfalls naturlich gut oder naturlich schlecht fur Menschen sein koennen. Der Faire Handel wird als spezieller Ort und als spezielle Praxisform innerhalb dieses Handels begriffen und seine Spezifika werden dargestellt. Es soll gezeigt werden, dass nur eine gerechte Handlung als vollends rational gelten kann. Es soll versucht werden, zu zeigen, dass nur eine gerechte Handlung (in symmetrischen Handelsbeziehungen) innerhalb dieses wirtschaftlichen Kontextes ihre handlungsleitenden Prinzipien und auch die Einzelhandlungen als rational ausweisen kann. Hier wird das wechselseitige Gedeihen der Handelspartner zum wichtigsten Kriterium fur die naturliche Gute solcher Handlungen, was im Detail zu zeigen sein wird. Beschrankte Formen der Zweckrationalitat werden zugunsten einer umfassenden Rationalitat (die man auch Vernunft nennen koennte) uberwunden, wobei sowohl ein zu abstrakter und universaler Formalismus als auch ein zu konkreter Empirismus vermieden werden soll, darum die Orientierung an Aristoteles und Hoffmann, welche einen Bruckenschlag auf mittlerer Abstraktionsstufe bede