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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Technische Universitat Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2013 trat die internationale Bekleidungsbranche negativ in den Fokus der Offentlichkeit: In der Stadt Sabhar in Bangladesch sturzte am 24.04.2013 ein mehrgeschossiges Fabrikgebaude ein. 1.127 Menschen wurden getotet und 2.438 verletzt. Grunde hierfur waren die illegale Gebaudeerrichtung, die Nutzung des Gebaudes ohne Einbezug der statischen Anforderungen, mangelnder Brandschutz, mangelnde Arbeitssicherheit und allgemeine Verletzung der Menschenrechte. (Bundesrat, 2013) Populare Unternehmen wie Adler Modemarkte, Benetton, C&A, Kids Fashion Group, Mango, die in diesem Gebaude produzieren liessen, sahen sich daraufhin der Kritik ausgesetzt, die soziale Verantwortung in der eigenen Unternehmung missachtet zu haben. (Kampagne fur saubere Kleidung, 2014) Uber die Grenzen des eigenen Unternehmensstandorts hinaus wird als Reaktion auf diese tragischen Ereignisse u.a. gefordert, dass alle mit der Unternehmung verknupften Geschaftsprozesse in der Wahrnehmung der sozialen Verantwortung eingeschlossen sein sollen. So auch das Ziel des Bundnis fur nachhaltige Textilien, mit der wirksam die Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette… verbessert werden soll. (Bundesministerium fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2014) Seit einigen Jahren schon ist damit die politische, aber auch die betriebliche Agenda von mittleren und grossen Unternehmen von der Forderung gesellschaftlicher Akteure gepragt, dass die Wirtschaft ihren Teil der sozialen Verantwortung tragen muss. Auch in der Rechtsprechung zeichnet sich indes bereits jetzt eine Tendenz ab, uber eine Erweiterung von menschenrechtsbezogenen Sorgfaltspflichten von (Mutter-)Unternehmen die extraterritoriale Reichweite nationaler Gerichte auszudehnen und eine Verantwortung europaischer Unternehmen fur riskantes V
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Technische Universitat Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2013 trat die internationale Bekleidungsbranche negativ in den Fokus der Offentlichkeit: In der Stadt Sabhar in Bangladesch sturzte am 24.04.2013 ein mehrgeschossiges Fabrikgebaude ein. 1.127 Menschen wurden getotet und 2.438 verletzt. Grunde hierfur waren die illegale Gebaudeerrichtung, die Nutzung des Gebaudes ohne Einbezug der statischen Anforderungen, mangelnder Brandschutz, mangelnde Arbeitssicherheit und allgemeine Verletzung der Menschenrechte. (Bundesrat, 2013) Populare Unternehmen wie Adler Modemarkte, Benetton, C&A, Kids Fashion Group, Mango, die in diesem Gebaude produzieren liessen, sahen sich daraufhin der Kritik ausgesetzt, die soziale Verantwortung in der eigenen Unternehmung missachtet zu haben. (Kampagne fur saubere Kleidung, 2014) Uber die Grenzen des eigenen Unternehmensstandorts hinaus wird als Reaktion auf diese tragischen Ereignisse u.a. gefordert, dass alle mit der Unternehmung verknupften Geschaftsprozesse in der Wahrnehmung der sozialen Verantwortung eingeschlossen sein sollen. So auch das Ziel des Bundnis fur nachhaltige Textilien, mit der wirksam die Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette… verbessert werden soll. (Bundesministerium fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2014) Seit einigen Jahren schon ist damit die politische, aber auch die betriebliche Agenda von mittleren und grossen Unternehmen von der Forderung gesellschaftlicher Akteure gepragt, dass die Wirtschaft ihren Teil der sozialen Verantwortung tragen muss. Auch in der Rechtsprechung zeichnet sich indes bereits jetzt eine Tendenz ab, uber eine Erweiterung von menschenrechtsbezogenen Sorgfaltspflichten von (Mutter-)Unternehmen die extraterritoriale Reichweite nationaler Gerichte auszudehnen und eine Verantwortung europaischer Unternehmen fur riskantes V