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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: Gut plus, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Institut fur osteuropaische Geschichte), Veranstaltung: Die Selbstdarstellung der Diktaturen in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 24 Seiten Hausarbeit plus 10 Seiten Referatsunterlagen und Handout., Abstract: Die Darstellung beschrankt sich hierbei raumlich auf das Beispiel Moskaus, da sich dort - vor allem wegen der exponierten Rolle als (rote) Hauptstadt - alle wesentlichen Merkmale der stalinistischen Verflechtungen zwischen Architektur und Propaganda exemplarisch belegen lassen. Als zeitlicher Rahmen ist die Zwischenkriegszeit vorgegeben. Nach einigen Bemerkungen zum derzeitigen Forschungsstand, wird der Frage nachzugehen sein, wie stalinistische Architektur definiert werden kann und welche Spezifika in ihr zum Ausdruck kommen. Dabei konnen im Wesentlichen zwischen zwei Phasen in der architektonischen Debatte der Zwischenkriegszeit, analog zur denen der bildenden Kunst, unterschieden werden. Die erste Phase, die als avantgardistisch bzw. pluralistisch bezeichnet werden kann, ist durch das Ringen der verschiedenen Architekturstromungen in den 20er Jahren, bei dem die Vertreter moderner, konstruktivistischer Vorstellungen unterlagen, gekennzeichnet. In der sich anschlieenden Unifizierungsphase kam die Verengung der Diskussionsmoglichkeiten durch den Primat des Sozialistischen Realismus als Voraussetzung fur die Durchsetzung eines einheitlichen sowjetischen Stils zum tragen. Die Beobachtungen werden darauf folgend anhand von drei Beispielen konkretisiert, die fur die stalinistische Architektur in Moskau von herausragender Bedeutung sind. Zunachst wird in diesem Zusammenhang auf den Wettbewerb um den Palast der Sowjets eingegangen, mit dem die Suche nach dem sowjetischen Stil zu Ende gebracht wurde. Daraufhin sollen die Rolle Moskaus als rote Hauptstadt und die vorgenommenen bzw. projektierten Veranderungen, die aus d
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: Gut plus, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Institut fur osteuropaische Geschichte), Veranstaltung: Die Selbstdarstellung der Diktaturen in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 24 Seiten Hausarbeit plus 10 Seiten Referatsunterlagen und Handout., Abstract: Die Darstellung beschrankt sich hierbei raumlich auf das Beispiel Moskaus, da sich dort - vor allem wegen der exponierten Rolle als (rote) Hauptstadt - alle wesentlichen Merkmale der stalinistischen Verflechtungen zwischen Architektur und Propaganda exemplarisch belegen lassen. Als zeitlicher Rahmen ist die Zwischenkriegszeit vorgegeben. Nach einigen Bemerkungen zum derzeitigen Forschungsstand, wird der Frage nachzugehen sein, wie stalinistische Architektur definiert werden kann und welche Spezifika in ihr zum Ausdruck kommen. Dabei konnen im Wesentlichen zwischen zwei Phasen in der architektonischen Debatte der Zwischenkriegszeit, analog zur denen der bildenden Kunst, unterschieden werden. Die erste Phase, die als avantgardistisch bzw. pluralistisch bezeichnet werden kann, ist durch das Ringen der verschiedenen Architekturstromungen in den 20er Jahren, bei dem die Vertreter moderner, konstruktivistischer Vorstellungen unterlagen, gekennzeichnet. In der sich anschlieenden Unifizierungsphase kam die Verengung der Diskussionsmoglichkeiten durch den Primat des Sozialistischen Realismus als Voraussetzung fur die Durchsetzung eines einheitlichen sowjetischen Stils zum tragen. Die Beobachtungen werden darauf folgend anhand von drei Beispielen konkretisiert, die fur die stalinistische Architektur in Moskau von herausragender Bedeutung sind. Zunachst wird in diesem Zusammenhang auf den Wettbewerb um den Palast der Sowjets eingegangen, mit dem die Suche nach dem sowjetischen Stil zu Ende gebracht wurde. Daraufhin sollen die Rolle Moskaus als rote Hauptstadt und die vorgenommenen bzw. projektierten Veranderungen, die aus d