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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Bergische Universitat Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krankenhaussektor ist ein rasant wachsender Markt der enorme finanzielle Mittel braucht um zu bestehen. Interessant ist hierbei nicht unbedingt die Hohe der Ausgaben, sondern wie und warum diese Verteilt werden, also nach welchen Richtlinien die Allokation vollzogen wird. Der Landesbasisfallwert, als Teil der Krankenhausvergutung steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. In der Vergangenheit, sowie aktuell weit er in jedem Bundesland eine unterschiedliche Hohe auf und bis jetzt wurde diese Tatsache noch nicht ausreichend erforscht. Die Unterschiede bzgl. der Hohe der Landesba-sisfallwerte sind bemangelt worden als Relikt aus Zeiten der Kostendeckung, als es noch keine DRG - Vergutung bzw. Landesbasisfallwerte gab, sowie als Reaktion auf finanz-schwache Krankenkassen, niedrige Lohnniveaus, im Besonderen in den Ostdeutschen Gebieten. Nach der Einfuhrung der Landesbasisfallwerte wurden diese Einflussfaktoren ubernommen und nicht wieder angepasst an das neue Vergutungssystem. Daraus resultierten Probleme, insbesondere fur Krankenhauser in Gegenden mit niedrigen Landesbasisfallwerten, diese mussten um am Markt bestehen zu konnen ihre Kosten radikal minimieren. Da die Erlose der Krankenhauser sich zum groten Teil aus dem Landesbasisfallwert ergeben, baut ein nicht realistisch angesetzter Landesbasisfallwert eine wirtschaftliche Drucksituation fur die Krankenhaus auf, da keine ausreichende Deckung der Kosten erfolgt. Bereits im Jahr 2010 forderte das Land Schleswig-Holstein gleiche Bezahlung fur gleiche Leistung, da auf eine bundeseinheitliche Beitragshohe fur die Versicherten, auch eine bundeseinheitliche Vergutung der Leistungserbringer folgen muss.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Bergische Universitat Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krankenhaussektor ist ein rasant wachsender Markt der enorme finanzielle Mittel braucht um zu bestehen. Interessant ist hierbei nicht unbedingt die Hohe der Ausgaben, sondern wie und warum diese Verteilt werden, also nach welchen Richtlinien die Allokation vollzogen wird. Der Landesbasisfallwert, als Teil der Krankenhausvergutung steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. In der Vergangenheit, sowie aktuell weit er in jedem Bundesland eine unterschiedliche Hohe auf und bis jetzt wurde diese Tatsache noch nicht ausreichend erforscht. Die Unterschiede bzgl. der Hohe der Landesba-sisfallwerte sind bemangelt worden als Relikt aus Zeiten der Kostendeckung, als es noch keine DRG - Vergutung bzw. Landesbasisfallwerte gab, sowie als Reaktion auf finanz-schwache Krankenkassen, niedrige Lohnniveaus, im Besonderen in den Ostdeutschen Gebieten. Nach der Einfuhrung der Landesbasisfallwerte wurden diese Einflussfaktoren ubernommen und nicht wieder angepasst an das neue Vergutungssystem. Daraus resultierten Probleme, insbesondere fur Krankenhauser in Gegenden mit niedrigen Landesbasisfallwerten, diese mussten um am Markt bestehen zu konnen ihre Kosten radikal minimieren. Da die Erlose der Krankenhauser sich zum groten Teil aus dem Landesbasisfallwert ergeben, baut ein nicht realistisch angesetzter Landesbasisfallwert eine wirtschaftliche Drucksituation fur die Krankenhaus auf, da keine ausreichende Deckung der Kosten erfolgt. Bereits im Jahr 2010 forderte das Land Schleswig-Holstein gleiche Bezahlung fur gleiche Leistung, da auf eine bundeseinheitliche Beitragshohe fur die Versicherten, auch eine bundeseinheitliche Vergutung der Leistungserbringer folgen muss.