Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,0, Fachhochschule fur offentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit erlautere ich die Ursprunge, die Verbreitung und Entwicklung des Burgerhaushaltskonzepts. Im Anschluss an die theoretischen Uberlegungen untersuche ich die Entwicklung und den aktuellen Stand des Burgerhaushalts bei der Stadt Wesel. Dort wird der kommunale Burgerhaushalt bereits zum dritten Mal durchgefuhrt. Die Auseinandersetzung mit den Zielen, dem konkreten Verfahrensablauf und der Entwicklung der Burgerbeteiligung interessiert mich besonders. Es ist herauszufinden, ob die Burger ihr Mitbestimmungsrecht zunehmend wahrnehmen und eigene Vorschlage einreichen oder ob es ihnen langst gleichgultig ist, uber welche finanziellen Mittel ihre Heimatstadt verfugt und welche Ausgaben und Einsparungen geplant sind. Der kommunale Burgerhaushalt kann sehr unterschiedlich gestaltet sein, daher gibt es zahlreiche Umschreibungen. Dennoch wird als Definition folgendes festgelegt: -Ein Burgerhaushalt liegt vor, wenn Burger bei der Erstellung des kommunalen Haushalts nach vorausgegangener verstandlicher Information uber die Haushaltsangelegenheiten in einem eigenstandigen Verfahren Vorschlage diskutieren und unterbreiten konnen, uber die der Rat nach ernsthaftem Bemuhen um deren Annahme entscheidet und anschlieend gegenuber den Burgern Rechenschaft uber seine Entscheidungen und deren Umsetzung ablegt.- Ziel kommunaler Selbstverwaltung sollte sein, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und Burgernahe zu zeigen. Die Kommunen sollten gerade im finanziellen Bereich versuchen, mehr Transparenz zu schaffen, um dadurch das Vertrauen der Burger zuruckzugewinnen. Die Beteiligung der Burger an der Haushaltsplanung kann den Kommunen helfen, Bereiche, die den Einwohnern als wichtig erscheinen, finanziell zu starken und Kosten in weniger attraktiven Bereichen einzusparen.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,0, Fachhochschule fur offentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit erlautere ich die Ursprunge, die Verbreitung und Entwicklung des Burgerhaushaltskonzepts. Im Anschluss an die theoretischen Uberlegungen untersuche ich die Entwicklung und den aktuellen Stand des Burgerhaushalts bei der Stadt Wesel. Dort wird der kommunale Burgerhaushalt bereits zum dritten Mal durchgefuhrt. Die Auseinandersetzung mit den Zielen, dem konkreten Verfahrensablauf und der Entwicklung der Burgerbeteiligung interessiert mich besonders. Es ist herauszufinden, ob die Burger ihr Mitbestimmungsrecht zunehmend wahrnehmen und eigene Vorschlage einreichen oder ob es ihnen langst gleichgultig ist, uber welche finanziellen Mittel ihre Heimatstadt verfugt und welche Ausgaben und Einsparungen geplant sind. Der kommunale Burgerhaushalt kann sehr unterschiedlich gestaltet sein, daher gibt es zahlreiche Umschreibungen. Dennoch wird als Definition folgendes festgelegt: -Ein Burgerhaushalt liegt vor, wenn Burger bei der Erstellung des kommunalen Haushalts nach vorausgegangener verstandlicher Information uber die Haushaltsangelegenheiten in einem eigenstandigen Verfahren Vorschlage diskutieren und unterbreiten konnen, uber die der Rat nach ernsthaftem Bemuhen um deren Annahme entscheidet und anschlieend gegenuber den Burgern Rechenschaft uber seine Entscheidungen und deren Umsetzung ablegt.- Ziel kommunaler Selbstverwaltung sollte sein, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und Burgernahe zu zeigen. Die Kommunen sollten gerade im finanziellen Bereich versuchen, mehr Transparenz zu schaffen, um dadurch das Vertrauen der Burger zuruckzugewinnen. Die Beteiligung der Burger an der Haushaltsplanung kann den Kommunen helfen, Bereiche, die den Einwohnern als wichtig erscheinen, finanziell zu starken und Kosten in weniger attraktiven Bereichen einzusparen.