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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Hochschule21 gemeinnutzige GmbH, Veranstaltung: Bau- und Immobilienmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Grundstucksvergabeverfahren der oeffentlichen Hand auseinander, welches ein Schnittstellenelement in komplexen Grundstucksentwicklungen darstellt und zur UEbertragung des oeffentlichen Grundstucks an einen geeigneten Investor dient. Angesichts fehlender Erfahrungswerte oder nicht ausreichendem Fachpersonal bei Klein- und Mittelstadten, im Vergleich zu Grossstadten, kann ein Software-Tool fur eine qualifizierte Auswahl und Einleitung von Grundstucksvergabeverfahren diese Lucke schliessen. Ziel ist es, ein Software-Tool inklusive eines graphisch ansprechenden Anwenderhandbuchs zu entwickeln. Es soll als Entscheidungshilfewerkzeug wesentliche Fragen der Kommune zu Beginn eines Projekts beantworten und aus den eingegebenen Parametern ein Ergebnis mit Handlungsempfehlungen aufzeigen. In einer ersten Phase untersucht der Autor, welche Rahmenbedingungen bei der Einleitung und Durchfuhrung eines Grundstucksvergabeverfahrens einzuhalten sind und welche das Verfahren beeinflussen. Anschliessend untersucht er die moeglichen Verfahrensmodelle und -instrumente in konzeptioneller Hinsicht. Um in einer zweiten Phase aus den gewonnenen Erkenntnissen die Einflussgroessen fur die Einleitung eines Grundstucksvergabeverfahrens zu identifizieren, hat der Autor wahrend des Untersuchungsprozesses Experteninterviews und Einzelfallstudien einschliesslich Experten-Umfragen durchgefuhrt und ausgewertet. Dabei stellt der Autor im Ergebnis fest, dass die oeffentliche Hand als Grundstucksverkaufer in einer Schlusselposition sitzt und zugleich bei der Stadtentwicklungspolitik determiniert wird, die aus komplexen immobilienwirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie, aufgrund angespannter Haushalte, eigenen finanziellen Schranken entstehen.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Hochschule21 gemeinnutzige GmbH, Veranstaltung: Bau- und Immobilienmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Grundstucksvergabeverfahren der oeffentlichen Hand auseinander, welches ein Schnittstellenelement in komplexen Grundstucksentwicklungen darstellt und zur UEbertragung des oeffentlichen Grundstucks an einen geeigneten Investor dient. Angesichts fehlender Erfahrungswerte oder nicht ausreichendem Fachpersonal bei Klein- und Mittelstadten, im Vergleich zu Grossstadten, kann ein Software-Tool fur eine qualifizierte Auswahl und Einleitung von Grundstucksvergabeverfahren diese Lucke schliessen. Ziel ist es, ein Software-Tool inklusive eines graphisch ansprechenden Anwenderhandbuchs zu entwickeln. Es soll als Entscheidungshilfewerkzeug wesentliche Fragen der Kommune zu Beginn eines Projekts beantworten und aus den eingegebenen Parametern ein Ergebnis mit Handlungsempfehlungen aufzeigen. In einer ersten Phase untersucht der Autor, welche Rahmenbedingungen bei der Einleitung und Durchfuhrung eines Grundstucksvergabeverfahrens einzuhalten sind und welche das Verfahren beeinflussen. Anschliessend untersucht er die moeglichen Verfahrensmodelle und -instrumente in konzeptioneller Hinsicht. Um in einer zweiten Phase aus den gewonnenen Erkenntnissen die Einflussgroessen fur die Einleitung eines Grundstucksvergabeverfahrens zu identifizieren, hat der Autor wahrend des Untersuchungsprozesses Experteninterviews und Einzelfallstudien einschliesslich Experten-Umfragen durchgefuhrt und ausgewertet. Dabei stellt der Autor im Ergebnis fest, dass die oeffentliche Hand als Grundstucksverkaufer in einer Schlusselposition sitzt und zugleich bei der Stadtentwicklungspolitik determiniert wird, die aus komplexen immobilienwirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie, aufgrund angespannter Haushalte, eigenen finanziellen Schranken entstehen.