Become a Readings Member to make your shopping experience even easier. Sign in or sign up for free!

Become a Readings Member. Sign in or sign up for free!

Hello Readings Member! Go to the member centre to view your orders, change your details, or view your lists, or sign out.

Hello Readings Member! Go to the member centre or sign out.

Massnahmen zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen nach dem Ende des Kalten Krieges: Von der Cooperative Threat Reduction Initiative zur Globalen Partnerschaft der G 8
Paperback

Massnahmen zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen nach dem Ende des Kalten Krieges: Von der Cooperative Threat Reduction Initiative zur Globalen Partnerschaft der G 8

$112.99
Sign in or become a Readings Member to add this title to your wishlist.

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Thema der Nichtverbreitung und Abrustung von Massenvernichtungswaffen und legt dabei den Schwerpunkt besonders auf den Zerfall der UdSSR und den nuklearen Terrorismus. Ziel ist es zu verdeutlichen, welchen neuen Gefahren sich die internationale Gemeinschaft seit den 1990er Jahren und somit dem Ende des Ost-West-Konflikts gegenuber sieht und welche Massnahmen zur Vorbeugung dieser Gefahren unternommen wurden. Als Basis und Ausgangspunkt fur die vorgestellten Massnahmen dienen der Nichtverbreitungsvertrag sowie die UEbereinkommen zum Verbot der biologischen und chemischen Waffen, die bereits in der Phase des Kalten Krieges vereinbart wurden, weil auch zu dieser Zeit das Interesse seitens der Atommachte an der Nichtverbreitung von Kernwaffen bestand. Der Nichtverbreitungsvertrag aus dem Jahre 1968 basiert hauptsachlich auf der Nichtweitergabe und dem Nichterwerb von Kernwaffen, das heisst, dass Atommachte sich verpflichten keine Kernwaffen an Dritte weiterzugeben und die Nichtatommachte keine Versuche unternehmen Kernwaffen zu erwerben. Des Weiteren mussen sich die Atommachte in angemessenem Masse um nukleare Abrustung bemuhen. Auf dieser Grundlage entstanden schliesslich auch die UEbereinkommen zum Verbot von biologischen und chemischen Waffen. Bei diesen beiden Vertragen handelt es sich jedoch um ein vollstandiges Verbot, nicht nur eine Beschrankung von biologischen und chemischen Waffen.2 Dabei soll es besonders um zwischenstaatliche Massnahmen gehen. Hilfe im Rahmen von Institutionen wie der Europaischen Union, den Vereinten Nationen oder der IAEA bleiben aussen vor. Im ersten Teil der Arbeit werden zunachst die potentiellen Gefahren beschrieben, die seit dem Zusammenbruch der UdSSR entstanden sind. Dabei sollen neben ameri

Read More
In Shop
Out of stock
Shipping & Delivery

$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout

MORE INFO
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
25 June 2014
Pages
24
ISBN
9783656671350

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Thema der Nichtverbreitung und Abrustung von Massenvernichtungswaffen und legt dabei den Schwerpunkt besonders auf den Zerfall der UdSSR und den nuklearen Terrorismus. Ziel ist es zu verdeutlichen, welchen neuen Gefahren sich die internationale Gemeinschaft seit den 1990er Jahren und somit dem Ende des Ost-West-Konflikts gegenuber sieht und welche Massnahmen zur Vorbeugung dieser Gefahren unternommen wurden. Als Basis und Ausgangspunkt fur die vorgestellten Massnahmen dienen der Nichtverbreitungsvertrag sowie die UEbereinkommen zum Verbot der biologischen und chemischen Waffen, die bereits in der Phase des Kalten Krieges vereinbart wurden, weil auch zu dieser Zeit das Interesse seitens der Atommachte an der Nichtverbreitung von Kernwaffen bestand. Der Nichtverbreitungsvertrag aus dem Jahre 1968 basiert hauptsachlich auf der Nichtweitergabe und dem Nichterwerb von Kernwaffen, das heisst, dass Atommachte sich verpflichten keine Kernwaffen an Dritte weiterzugeben und die Nichtatommachte keine Versuche unternehmen Kernwaffen zu erwerben. Des Weiteren mussen sich die Atommachte in angemessenem Masse um nukleare Abrustung bemuhen. Auf dieser Grundlage entstanden schliesslich auch die UEbereinkommen zum Verbot von biologischen und chemischen Waffen. Bei diesen beiden Vertragen handelt es sich jedoch um ein vollstandiges Verbot, nicht nur eine Beschrankung von biologischen und chemischen Waffen.2 Dabei soll es besonders um zwischenstaatliche Massnahmen gehen. Hilfe im Rahmen von Institutionen wie der Europaischen Union, den Vereinten Nationen oder der IAEA bleiben aussen vor. Im ersten Teil der Arbeit werden zunachst die potentiellen Gefahren beschrieben, die seit dem Zusammenbruch der UdSSR entstanden sind. Dabei sollen neben ameri

Read More
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
25 June 2014
Pages
24
ISBN
9783656671350