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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Sonstiges, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend vom Seminar der Lexikologie und Lexikographie ist eine Betrachtung der Worterbuchvielfalt in der Hinsicht interessant und relevant, als dass sie auch die Grundlage fur verschiedene Problemstellungen ist, die nicht Gegenstand dieser Hausarbeit sein werden, aber trotzdem genannt werden sollten. Zum einen sei das Problem der Standardsprache zu nennen, mit dem sich Lexikographen konfrontiert sehen, zum anderen auch die zunehmende Verwendung elektronischer Worterbucher. Ich mochte daher voranstellen, dass ich die Probleme der Standardsprache nicht konkretisieren werde. Mir ist der Umstand bekannt, dass der Begriff der Standardsprache diskussionsbedurftig ist, dennoch werde ich diesen Umstand in dieser Arbeit weitestgehend ausblenden. Es sollen zwei Anreize sein, aus denen sich weitere mogliche Problemfelder ergeben konnen. Doch bedarf es dazu eine Einfuhrung in die Lexikographie an sich und als Teilgebiet davon die Worterbuchvielfalt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Sonstiges, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend vom Seminar der Lexikologie und Lexikographie ist eine Betrachtung der Worterbuchvielfalt in der Hinsicht interessant und relevant, als dass sie auch die Grundlage fur verschiedene Problemstellungen ist, die nicht Gegenstand dieser Hausarbeit sein werden, aber trotzdem genannt werden sollten. Zum einen sei das Problem der Standardsprache zu nennen, mit dem sich Lexikographen konfrontiert sehen, zum anderen auch die zunehmende Verwendung elektronischer Worterbucher. Ich mochte daher voranstellen, dass ich die Probleme der Standardsprache nicht konkretisieren werde. Mir ist der Umstand bekannt, dass der Begriff der Standardsprache diskussionsbedurftig ist, dennoch werde ich diesen Umstand in dieser Arbeit weitestgehend ausblenden. Es sollen zwei Anreize sein, aus denen sich weitere mogliche Problemfelder ergeben konnen. Doch bedarf es dazu eine Einfuhrung in die Lexikographie an sich und als Teilgebiet davon die Worterbuchvielfalt.