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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 3,0, FernUniversit t Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 21. Jahrhundert stehen die Hersteller von Markenartikeln mehr denn je in einem starken Konkurrenzkampf um die Konsumenten. Dabei findet der Wettbewerb nicht mehr nur zwischen den verschiedenen Herstellern, sondern vermehrt auch mit den Handelsmarken der H ndler statt. Insbesondere deren Marktanteile nehmen in der Konsumg terbranche seit Jahren kontinuierlich zu. Am Beispiel einer Artikelgruppe aus dem Bereich Fertiggerichte l sst sich die Entwicklung von Handelsmarken sehr gut aufzeigen. W hrend im Jahr 2000 der Anteil gelisteter Handelsmarken bei der Betriebsform Discounter noch null Prozent betrug, ist dieser auf ber 20 % im Jahr 2005 angewachsen. In den Betriebsformen Supermarkt und Verbrauchermarkt stieg der Anteil gelisteter Handelsmarken im selben Zeitraum von unter zehn Prozent auf ebenfalls ber 20 % an. Die Hauptursache f r die ansteigende Verbreitung von Handelsmarken liegt in dem Verbot der vertikalen Preisbindung (Artikel 81 EG), welches in Eu-ropa eine rechtliche Regulierung des Marktes darstellt. Dies f hrt auf der Herstellerseite zur Abschw chung ihrer preispolitischen Ma nahmen und auf der H ndlerseite zur St rkung der preispolitischen M glichkeiten f r ihre Handelsmarken. Der Handel besitzt also durch das Verbot der vertikalen Preisbindung die Preishoheit ber das gesamte Sortiment, wodurch er nicht nur die Preise seiner Handelsmarken, sondern auch die Preise der Herstellermarken in seinem Handelsunternehmen selbst festlegen kann. Ein weiterer Erkl rungsansatz f r die in den letzten Jahren verschobenen Machtverh ltnisse zwischen Herstellern und H ndlern ist die zunehmende Konzentration im Lebensmittelhandel. W hrend 1999 die acht gro en Handelsunternehmen zusammen noch einen Marktanteil von 70 % aufwiesen, hatten 2011 die vier gr ten Handelsunterne
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 3,0, FernUniversit t Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 21. Jahrhundert stehen die Hersteller von Markenartikeln mehr denn je in einem starken Konkurrenzkampf um die Konsumenten. Dabei findet der Wettbewerb nicht mehr nur zwischen den verschiedenen Herstellern, sondern vermehrt auch mit den Handelsmarken der H ndler statt. Insbesondere deren Marktanteile nehmen in der Konsumg terbranche seit Jahren kontinuierlich zu. Am Beispiel einer Artikelgruppe aus dem Bereich Fertiggerichte l sst sich die Entwicklung von Handelsmarken sehr gut aufzeigen. W hrend im Jahr 2000 der Anteil gelisteter Handelsmarken bei der Betriebsform Discounter noch null Prozent betrug, ist dieser auf ber 20 % im Jahr 2005 angewachsen. In den Betriebsformen Supermarkt und Verbrauchermarkt stieg der Anteil gelisteter Handelsmarken im selben Zeitraum von unter zehn Prozent auf ebenfalls ber 20 % an. Die Hauptursache f r die ansteigende Verbreitung von Handelsmarken liegt in dem Verbot der vertikalen Preisbindung (Artikel 81 EG), welches in Eu-ropa eine rechtliche Regulierung des Marktes darstellt. Dies f hrt auf der Herstellerseite zur Abschw chung ihrer preispolitischen Ma nahmen und auf der H ndlerseite zur St rkung der preispolitischen M glichkeiten f r ihre Handelsmarken. Der Handel besitzt also durch das Verbot der vertikalen Preisbindung die Preishoheit ber das gesamte Sortiment, wodurch er nicht nur die Preise seiner Handelsmarken, sondern auch die Preise der Herstellermarken in seinem Handelsunternehmen selbst festlegen kann. Ein weiterer Erkl rungsansatz f r die in den letzten Jahren verschobenen Machtverh ltnisse zwischen Herstellern und H ndlern ist die zunehmende Konzentration im Lebensmittelhandel. W hrend 1999 die acht gro en Handelsunternehmen zusammen noch einen Marktanteil von 70 % aufwiesen, hatten 2011 die vier gr ten Handelsunterne