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Interkulturelle Markenkommunikation aus semiotischer Sicht
Paperback

Interkulturelle Markenkommunikation aus semiotischer Sicht

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine globalisierte Welt stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Unterschiedliche Lander bedeuten auch unterschiedliche gesellschaftliche, marktwirtschaftliche und kulturelle Bedingungen. Die moeglichst einheitliche Kommunikation einer Marke ist kostengunstig und ein hoher Erfolgsfaktor, die Anpassung an kulturspezifische Gegebenheiten jedoch oft unvermeidlich. Interkulturelle Betrachtungsweisen sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, Intercultural Competence ist Schlag- und Modewort in vielen Bereichen der Wirtschaft. Gibt man das Stichwort bei Google ein, so erhalt man 212.000 Eintrage, hauptsachlich kommerzielle Angebote. Doch was Managern gegen hohe Summen in Wochenendworkshops vermittelt werden soll, wird in der Realitat haufig vergessen. Immer wieder hoert man vom Scheitern der Einfuhrung von Marken in neue Markte, dessen Ursache nicht selten eine misslungene Markenkommunikation darstellt. Was sind die spezifischen Regeln, die ein Unternehmen in unterschiedlichen Kulturen beachten muss? Und wie stark aussern sich kulturelle Unterschiede heute uberhaupt noch? Wie wichtig ist kulturelle Sensibilitat in der Markenkommunikation? Ziel dieser Arbeit ist es herausfinden, wie Unternehmen in unterschiedlichen Kulturen kommunizieren, wie selbstahnlich einerseits und anpassungsfahig andererseits Markenkommunikation in der Praxis gehandhabt wird und im Idealfall sein sollte.

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
23 October 2013
Pages
48
ISBN
9783656521211

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine globalisierte Welt stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Unterschiedliche Lander bedeuten auch unterschiedliche gesellschaftliche, marktwirtschaftliche und kulturelle Bedingungen. Die moeglichst einheitliche Kommunikation einer Marke ist kostengunstig und ein hoher Erfolgsfaktor, die Anpassung an kulturspezifische Gegebenheiten jedoch oft unvermeidlich. Interkulturelle Betrachtungsweisen sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, Intercultural Competence ist Schlag- und Modewort in vielen Bereichen der Wirtschaft. Gibt man das Stichwort bei Google ein, so erhalt man 212.000 Eintrage, hauptsachlich kommerzielle Angebote. Doch was Managern gegen hohe Summen in Wochenendworkshops vermittelt werden soll, wird in der Realitat haufig vergessen. Immer wieder hoert man vom Scheitern der Einfuhrung von Marken in neue Markte, dessen Ursache nicht selten eine misslungene Markenkommunikation darstellt. Was sind die spezifischen Regeln, die ein Unternehmen in unterschiedlichen Kulturen beachten muss? Und wie stark aussern sich kulturelle Unterschiede heute uberhaupt noch? Wie wichtig ist kulturelle Sensibilitat in der Markenkommunikation? Ziel dieser Arbeit ist es herausfinden, wie Unternehmen in unterschiedlichen Kulturen kommunizieren, wie selbstahnlich einerseits und anpassungsfahig andererseits Markenkommunikation in der Praxis gehandhabt wird und im Idealfall sein sollte.

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Grin Publishing
Date
23 October 2013
Pages
48
ISBN
9783656521211