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Das Glinz'sche Wortarten- Und Satzgliedsystem Im Kontext Der Anwendbarkeit Im Deutschunterricht
Paperback

Das Glinz'sche Wortarten- Und Satzgliedsystem Im Kontext Der Anwendbarkeit Im Deutschunterricht

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Institut fur Deutsche Philologie), Veranstaltung: Grammatiktheorien, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bestimmung von Satzgliedern und Wortarten bereitet sowohl Schulern als auch Studenten immer wieder Probleme. Im Wesentlichen erlernen sie die Analyse und Zuordnung von Wortarten und Satzgliedern durch die Schulgrammatik (bzw. nach Becker). Diese ist aber in einigen Fallen haufig unubersichtlich und schwer nachvollziehbar. Der Hauptkritikpunkt bei den Wortarten ist die Uneinheitlichkeit und die Inkonsequenz der Einteilungskriterien. Jene fuhren oft zu Problemen bei der Erfassung der Wortarten. Die richtige Bestimmung der Satzglieder dagegen bereitet weniger Schwierigkeiten durch die Inkonsequenz einzelner Kennzeichnungen, sondern vielmehr durch die Vielzahl von Satzgliedarten und Sonderformen. Daruber hinaus werden haufig Satzgliedbestimmung und Wortartenabgrenzung verwechselt. Es ist naturlich bekannt, dass es kein Wortartensystem gibt, das sich nur auf eines der drei Kriterien (semantisch, syntaktisch oder morphologisch) beschrankt. Die Frage, ob die Schwierigkeit bei der richtigen Bestimmung in den Unterscheidungsmerkmalen liegt, mochte ich in meinen Ausfuhrungen nur bedingt betrachten. Die Schulgrammatik mit ihrem lateinischen Begriffsapparat und ihrer Uneinheitlichkeit der Kriterien zur genaueren Abgrenzung veranlasste viele Kritiker, neue Modelle zu entwickeln, welche von einer groeren Einheitlichkeit und Vereinfachungen gepragt waren. In der vorliegenden Darstellung Das Glinzsche Wortarten- und Satzgliedsystem im Kontext der Anwendbarkeit im Deutschunterricht konzentriere ich mich auf einen Hauptkritiker der Schulgrammatik - Hans Glinz. Nach einer Vorstellung seines modifizierten Wortartensystems und seiner Uberarbeitung der Satzgliedlehre werde ich seine Erarbeitungen kritisch diskutieren und i

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
11 August 2013
Pages
40
ISBN
9783656467847

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Institut fur Deutsche Philologie), Veranstaltung: Grammatiktheorien, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bestimmung von Satzgliedern und Wortarten bereitet sowohl Schulern als auch Studenten immer wieder Probleme. Im Wesentlichen erlernen sie die Analyse und Zuordnung von Wortarten und Satzgliedern durch die Schulgrammatik (bzw. nach Becker). Diese ist aber in einigen Fallen haufig unubersichtlich und schwer nachvollziehbar. Der Hauptkritikpunkt bei den Wortarten ist die Uneinheitlichkeit und die Inkonsequenz der Einteilungskriterien. Jene fuhren oft zu Problemen bei der Erfassung der Wortarten. Die richtige Bestimmung der Satzglieder dagegen bereitet weniger Schwierigkeiten durch die Inkonsequenz einzelner Kennzeichnungen, sondern vielmehr durch die Vielzahl von Satzgliedarten und Sonderformen. Daruber hinaus werden haufig Satzgliedbestimmung und Wortartenabgrenzung verwechselt. Es ist naturlich bekannt, dass es kein Wortartensystem gibt, das sich nur auf eines der drei Kriterien (semantisch, syntaktisch oder morphologisch) beschrankt. Die Frage, ob die Schwierigkeit bei der richtigen Bestimmung in den Unterscheidungsmerkmalen liegt, mochte ich in meinen Ausfuhrungen nur bedingt betrachten. Die Schulgrammatik mit ihrem lateinischen Begriffsapparat und ihrer Uneinheitlichkeit der Kriterien zur genaueren Abgrenzung veranlasste viele Kritiker, neue Modelle zu entwickeln, welche von einer groeren Einheitlichkeit und Vereinfachungen gepragt waren. In der vorliegenden Darstellung Das Glinzsche Wortarten- und Satzgliedsystem im Kontext der Anwendbarkeit im Deutschunterricht konzentriere ich mich auf einen Hauptkritiker der Schulgrammatik - Hans Glinz. Nach einer Vorstellung seines modifizierten Wortartensystems und seiner Uberarbeitung der Satzgliedlehre werde ich seine Erarbeitungen kritisch diskutieren und i

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
11 August 2013
Pages
40
ISBN
9783656467847