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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Fahrt man mit dem Fahrrad zur Arbeit so tut man sich koerperlich und der Umwelt etwas Gutes, aber es ist anstrengend und unbequem. Fahrt man hingegen mit dem Auto ist es zwar bequem, allerdings plagt einen dann schnell das schlechte Gewissen. Umweltschutz, Fitness und Bequemlichkeit stehen unversoehnlich gegeneinander. In der Konsequenz muss man entweder die Prioritat bei Umweltschutz oder Bequemlichkeit setzen. Beides gleichzeitig scheint nicht moeglich. Eine Gruppe Menschen nimmt fur sich in Anspruch eben diese beide Unvereinbarkeiten doch zu verbinden. Bequemlichkeit und Umweltschutz. Genuss und Gesundheit. Sozial aber individuell. Diese Gruppe wird auch als LOHAS bezeichnet. Diese Gruppe stellt das klassische schwarz-weiss Denken und die bisherigen Marktsegmentierungsmethoden in Frage. Wie kann man jemanden gezielt aus Marketingsicht ansprechen der so widerspruchliche Ansichten hat? Wie kann sich ein Unternehmen fur diese Gruppe positionieren? Diese Fragen des Marketings stellen nur einen Teil der Fragen dar, die sich Unternehmen aber auch Politik und Institutionen stellen wenn die Sprache auf LOHAS kommt. Die Sozialforschung hat den Begriff der LOHAS aufgebracht und die Bedeutung von Lebensstilen fur das Marketing betont. Nun stellt sich immer starker die Frage, welche Konsequenz die Gruppe der LOHAS auf die Lebensstilforschung hat. In dieser Arbeit sollen diese Konsequenzen herausgearbeitet werden. Die Lebensstilforschung wird dabei unter dem Aspekt des Marketings betrachtet. Dazu werden LOHAS und Lebensstilforschung zunachst definiert. Im Weiteren werden die LOHAS aus Sicht der Lebensstilforschung betrachtet und diese Betrachtung in die Konsequenzen uberfuhrt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Fahrt man mit dem Fahrrad zur Arbeit so tut man sich koerperlich und der Umwelt etwas Gutes, aber es ist anstrengend und unbequem. Fahrt man hingegen mit dem Auto ist es zwar bequem, allerdings plagt einen dann schnell das schlechte Gewissen. Umweltschutz, Fitness und Bequemlichkeit stehen unversoehnlich gegeneinander. In der Konsequenz muss man entweder die Prioritat bei Umweltschutz oder Bequemlichkeit setzen. Beides gleichzeitig scheint nicht moeglich. Eine Gruppe Menschen nimmt fur sich in Anspruch eben diese beide Unvereinbarkeiten doch zu verbinden. Bequemlichkeit und Umweltschutz. Genuss und Gesundheit. Sozial aber individuell. Diese Gruppe wird auch als LOHAS bezeichnet. Diese Gruppe stellt das klassische schwarz-weiss Denken und die bisherigen Marktsegmentierungsmethoden in Frage. Wie kann man jemanden gezielt aus Marketingsicht ansprechen der so widerspruchliche Ansichten hat? Wie kann sich ein Unternehmen fur diese Gruppe positionieren? Diese Fragen des Marketings stellen nur einen Teil der Fragen dar, die sich Unternehmen aber auch Politik und Institutionen stellen wenn die Sprache auf LOHAS kommt. Die Sozialforschung hat den Begriff der LOHAS aufgebracht und die Bedeutung von Lebensstilen fur das Marketing betont. Nun stellt sich immer starker die Frage, welche Konsequenz die Gruppe der LOHAS auf die Lebensstilforschung hat. In dieser Arbeit sollen diese Konsequenzen herausgearbeitet werden. Die Lebensstilforschung wird dabei unter dem Aspekt des Marketings betrachtet. Dazu werden LOHAS und Lebensstilforschung zunachst definiert. Im Weiteren werden die LOHAS aus Sicht der Lebensstilforschung betrachtet und diese Betrachtung in die Konsequenzen uberfuhrt.