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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Gesellschaft enthalt in der heutigen Soziologie viele Facetten, wie vielfaltige Gesellschaftsbegriffe (Konsumgesellschaft, Erlebnisgesellschaft, Multioptionsgesellschaft, Risikogesellschaft). Basis bilden dabei meistens die klassischen soziologischen Theorien uber die Gesellschaft. Soziologische Theorien befassen sich mit der gesellschaftlichen Ordnung, die sie uber die Relativitat sozialen Handelns durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu erklaren oder aber aus dem individuellen Handeln zu rekonstruieren versuchen. In dieser Arbeit sollen die zentralen Aussagen von drei Autoren zur heutigen Disziplinargesellschaft und zur Normgenese im Kapitalismus fruher und heute dargestellt werden. Die Autoren reprasentieren nicht nur unterschiedliche Epochen in der Entwicklung des Kapitalismus, sondern auch unterschiedliche Epochen der sozialen Normgebung und der sozialen Kontrolle in der Gesellschaft. Hier wird auch erkennbar, dass alle Autoren eigene Ansatze zur Erklarung des Verhaltnisses zwischen Individuum und Gesellschaft entwickelt haben. Deshalb wird diese Arbeit beleuchten, wie sich das Menschenbild und die gesellschaftliche Entwicklung innerhalb des Systems Kapitalismus in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Zum anderen wird in allen drei Texten das Verhaltnis von Individuum und Gesellschaft betrachtet, ein Kernthema der Soziologie. Um dieses Verhaltnis zu analysieren, moechte ich in dieser Arbeit drei Koordinaten uberprufen: Die gesellschaftliche Entwicklung hin zur Zivilisation, das Menschenbild und die Modi der Normgenese. Hierzu untersuche ich je einen Text von Max Weber, Norbert Elias und Eva Illouz.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Gesellschaft enthalt in der heutigen Soziologie viele Facetten, wie vielfaltige Gesellschaftsbegriffe (Konsumgesellschaft, Erlebnisgesellschaft, Multioptionsgesellschaft, Risikogesellschaft). Basis bilden dabei meistens die klassischen soziologischen Theorien uber die Gesellschaft. Soziologische Theorien befassen sich mit der gesellschaftlichen Ordnung, die sie uber die Relativitat sozialen Handelns durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu erklaren oder aber aus dem individuellen Handeln zu rekonstruieren versuchen. In dieser Arbeit sollen die zentralen Aussagen von drei Autoren zur heutigen Disziplinargesellschaft und zur Normgenese im Kapitalismus fruher und heute dargestellt werden. Die Autoren reprasentieren nicht nur unterschiedliche Epochen in der Entwicklung des Kapitalismus, sondern auch unterschiedliche Epochen der sozialen Normgebung und der sozialen Kontrolle in der Gesellschaft. Hier wird auch erkennbar, dass alle Autoren eigene Ansatze zur Erklarung des Verhaltnisses zwischen Individuum und Gesellschaft entwickelt haben. Deshalb wird diese Arbeit beleuchten, wie sich das Menschenbild und die gesellschaftliche Entwicklung innerhalb des Systems Kapitalismus in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Zum anderen wird in allen drei Texten das Verhaltnis von Individuum und Gesellschaft betrachtet, ein Kernthema der Soziologie. Um dieses Verhaltnis zu analysieren, moechte ich in dieser Arbeit drei Koordinaten uberprufen: Die gesellschaftliche Entwicklung hin zur Zivilisation, das Menschenbild und die Modi der Normgenese. Hierzu untersuche ich je einen Text von Max Weber, Norbert Elias und Eva Illouz.