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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: -, Universitat Kassel (Stiftungslehrstuhl fur Wirtschafts- und Unternehmensethik), Veranstaltung: Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovativ nennen es die einen, als Imagekosmetik bezeichnen es andere: Ethik und Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Produkte erhalten einen grunen Anstrich und Unternehmen beschworen lauthals ihre soziale Verantwortung. Nachhaltigkeit ist das Thema, um am Ende des Tages Gewinn zu machen; dafur werden teure Werbeagenturen und PR-Berater engagiert. Doch zeigen Studien, dass die Kommunikation dieser Themen noch in den Kinderschuhen steckt. Es fehlt an fundierten Konzepten und empirischen Handlungsempfehlungen. Nur welche Rolle kann Public Relations in diesem Zusammenhang einnehmen? Fakt ist jedenfalls, nachhaltiges Wirtschaften ist eng geknupft an Ethik sozialer und okologischer Verantwortung, denn die Zuspitzung von Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung existiert nicht nur auf dem Papier. Unbeirrt von der Debatte, muss der offentliche Anspruch an die unternehmerische Verantwortung steigen. Fraglich ist dabei die Vereinbarkeit von Public Relations und Ethik in Unternehmen. Denn bislang leert die Wirtschaftswissenschaft, das Ziel jeder Unternehmung sei Wachstum und Gewinnmaximierung. Nachhaltigkeit aber verlangt nach Bedurfnisbefriedung auch kunftiger Generationen. Welchen Zweck verfolgt also eine Berichterstattung uber soziale Themen und Umwelt tatsachlich; ist es gar nur ein erfolgsversprechendes Kommunikationsinstrument? Und inwieweit ist Public Relations geeignet eine gelebte Ethik in Unter-nehmen zu etablieren, wo unterstellt wird, es fehlt den meisten der Branche eine eigene Ethik?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: -, Universitat Kassel (Stiftungslehrstuhl fur Wirtschafts- und Unternehmensethik), Veranstaltung: Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovativ nennen es die einen, als Imagekosmetik bezeichnen es andere: Ethik und Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Produkte erhalten einen grunen Anstrich und Unternehmen beschworen lauthals ihre soziale Verantwortung. Nachhaltigkeit ist das Thema, um am Ende des Tages Gewinn zu machen; dafur werden teure Werbeagenturen und PR-Berater engagiert. Doch zeigen Studien, dass die Kommunikation dieser Themen noch in den Kinderschuhen steckt. Es fehlt an fundierten Konzepten und empirischen Handlungsempfehlungen. Nur welche Rolle kann Public Relations in diesem Zusammenhang einnehmen? Fakt ist jedenfalls, nachhaltiges Wirtschaften ist eng geknupft an Ethik sozialer und okologischer Verantwortung, denn die Zuspitzung von Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung existiert nicht nur auf dem Papier. Unbeirrt von der Debatte, muss der offentliche Anspruch an die unternehmerische Verantwortung steigen. Fraglich ist dabei die Vereinbarkeit von Public Relations und Ethik in Unternehmen. Denn bislang leert die Wirtschaftswissenschaft, das Ziel jeder Unternehmung sei Wachstum und Gewinnmaximierung. Nachhaltigkeit aber verlangt nach Bedurfnisbefriedung auch kunftiger Generationen. Welchen Zweck verfolgt also eine Berichterstattung uber soziale Themen und Umwelt tatsachlich; ist es gar nur ein erfolgsversprechendes Kommunikationsinstrument? Und inwieweit ist Public Relations geeignet eine gelebte Ethik in Unter-nehmen zu etablieren, wo unterstellt wird, es fehlt den meisten der Branche eine eigene Ethik?