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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,30, Private Fachhochschule Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann man auf Grund einer retrograden Betrachtung einer Strompreisbildung den funktionierenden Wettbewerb in einem ehemaligen Monopolmarkt ableiten? Den Energieversorgern wird meistens vorgeworfen, dass kein Wettbewerb herrscht und der ortliche Grundversorger zu teuer sei. In der vorliegenden Arbeit werden diese Vorwurfe kritisch betrachtet und so ausgearbeitet, dass ein allgemeines Verstandnis der aktuellen Lage moglich ist. In Kapitel 2 der Arbeit wird die Liberalisierung des deutschen Strommarktes thematisiert. Nachdem zuerst die besonderen Merkmale des Gutes Strom dargestellt wurden, wird dann in chronologischer Reihenfolge der lange Weg vom ehemaligen kommunalen Monopolmarkt zum Wettbewerb skizziert. Es wird aufgezeigt, warum es bis zur Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 keinen Wettbewerb gab. Danach wird erlautert was unter dem Begriff Wettbewerb zu verstehen ist und welche Wettbewerbstheorien die deutsche Wirtschaftspolitik als Leitbilder beeinflussten. Aus der Veranderung der Leitbilder ist der Paradigmenwechsel der Regierung, die Strommonopole zu deregulieren, ableitbar. Um die Voraussetzungen fur den Wettbewerb auf dem Strommarkt zu schaffen, hat der deutsche Staat seit 1998 einige Meilensteine auf dem Weg gebracht. Aber nicht auf allen Wertschopfungsstufen der Stromwirtschaft herrscht Wettbewerb. Nach dem theoretischen Teil werden in Kapitel 3 anhand des Internetvergleichsportales Verivox, die Gesamtpreise fur einen Musterhaushalt mit 3.500 kWh im Marktgebiet Dusseldorf zwischen der Grundversorgung der Stadtwerke Dusseldorf AG und dem gunstigsten Wettbewerber Stromio classic miteinander verglichen. Anschlieend erfolgt eine Erorterung aller Preisbestandteile der Stromrechnung. Die Gesamtbetrage werden um die staatlich regulierten und induzierten Kosten bereinigt, um als Resid
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,30, Private Fachhochschule Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann man auf Grund einer retrograden Betrachtung einer Strompreisbildung den funktionierenden Wettbewerb in einem ehemaligen Monopolmarkt ableiten? Den Energieversorgern wird meistens vorgeworfen, dass kein Wettbewerb herrscht und der ortliche Grundversorger zu teuer sei. In der vorliegenden Arbeit werden diese Vorwurfe kritisch betrachtet und so ausgearbeitet, dass ein allgemeines Verstandnis der aktuellen Lage moglich ist. In Kapitel 2 der Arbeit wird die Liberalisierung des deutschen Strommarktes thematisiert. Nachdem zuerst die besonderen Merkmale des Gutes Strom dargestellt wurden, wird dann in chronologischer Reihenfolge der lange Weg vom ehemaligen kommunalen Monopolmarkt zum Wettbewerb skizziert. Es wird aufgezeigt, warum es bis zur Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 keinen Wettbewerb gab. Danach wird erlautert was unter dem Begriff Wettbewerb zu verstehen ist und welche Wettbewerbstheorien die deutsche Wirtschaftspolitik als Leitbilder beeinflussten. Aus der Veranderung der Leitbilder ist der Paradigmenwechsel der Regierung, die Strommonopole zu deregulieren, ableitbar. Um die Voraussetzungen fur den Wettbewerb auf dem Strommarkt zu schaffen, hat der deutsche Staat seit 1998 einige Meilensteine auf dem Weg gebracht. Aber nicht auf allen Wertschopfungsstufen der Stromwirtschaft herrscht Wettbewerb. Nach dem theoretischen Teil werden in Kapitel 3 anhand des Internetvergleichsportales Verivox, die Gesamtpreise fur einen Musterhaushalt mit 3.500 kWh im Marktgebiet Dusseldorf zwischen der Grundversorgung der Stadtwerke Dusseldorf AG und dem gunstigsten Wettbewerber Stromio classic miteinander verglichen. Anschlieend erfolgt eine Erorterung aller Preisbestandteile der Stromrechnung. Die Gesamtbetrage werden um die staatlich regulierten und induzierten Kosten bereinigt, um als Resid