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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Der Entgiftungsstoffwechsel, welcher im weiteren Sinne den Ab-oder Umbau exogen zugefiihrter Substanzen sowie endogen entstandener l\feta- boliten umfaBt, riickt zunehmend in den Vordergrund des wissenschaft- lichen und klinischen Interesses. Dieses ist einmal durch den Strukturwandel unserer heutigen Gesellschaft bedingt, demzufolge weite Bevolkerungs- schichten in steigendem MaBe mit chemischen Produkten in Beriihrung kommen, zum anderen auch durch einen standig anwachsenden Arznei- mittelkonsum. Wenn auch der EntgiftungsprozeB im Organismus selbst ein recht kom- plexes Stoffwechselgeschehen ist, in welches zahlreiche Enzymsysteme mit dem Effekt der Bildung verschiedenster Endprodukte eingreifen, stellt die Glucuronidierung im menschlichen Organismus und bei den Saugetieren eine dominierende ‘feilfunktion desselben dar. Neben der erst in den letzten Jahren vollstandig aufgeklarten, stufenweise verlaufenden Glucuronsaure- konjugation sind schon seit langerer Zeit die Beziehungen zwischen dem Enzym p-Glucuronidase und der Glucuronidierung Gegenstand der For- schunz.. Nachdem die grundlegenden chemischen und enzymkinetischen Eigen- schaften des praktisch ubiquitar nachweisbaren Enzyms insbesondere durch die Arbeitsgruppe urn FISH IAN erforscht wurden, sind besonders in den letzten zehn J ahren zahlreiche Arbeiten erschienen, in welchen das Verhalten der p-Glucuronidase unter den verschiedenen physiologischen, pathologi- schen und experiment ellen Bedingungen untersucht wurcle. Neben den anfanglich vermuteten ausschlieBlichen Zusammenhangen zwischen der p-Glucuronidase und clem Entgiftungsstoffwechsel haben sich dabei auch Beziehungen zu anderen pathophysiologischen V organgen erkennen lassen.
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Der Entgiftungsstoffwechsel, welcher im weiteren Sinne den Ab-oder Umbau exogen zugefiihrter Substanzen sowie endogen entstandener l\feta- boliten umfaBt, riickt zunehmend in den Vordergrund des wissenschaft- lichen und klinischen Interesses. Dieses ist einmal durch den Strukturwandel unserer heutigen Gesellschaft bedingt, demzufolge weite Bevolkerungs- schichten in steigendem MaBe mit chemischen Produkten in Beriihrung kommen, zum anderen auch durch einen standig anwachsenden Arznei- mittelkonsum. Wenn auch der EntgiftungsprozeB im Organismus selbst ein recht kom- plexes Stoffwechselgeschehen ist, in welches zahlreiche Enzymsysteme mit dem Effekt der Bildung verschiedenster Endprodukte eingreifen, stellt die Glucuronidierung im menschlichen Organismus und bei den Saugetieren eine dominierende ‘feilfunktion desselben dar. Neben der erst in den letzten Jahren vollstandig aufgeklarten, stufenweise verlaufenden Glucuronsaure- konjugation sind schon seit langerer Zeit die Beziehungen zwischen dem Enzym p-Glucuronidase und der Glucuronidierung Gegenstand der For- schunz.. Nachdem die grundlegenden chemischen und enzymkinetischen Eigen- schaften des praktisch ubiquitar nachweisbaren Enzyms insbesondere durch die Arbeitsgruppe urn FISH IAN erforscht wurden, sind besonders in den letzten zehn J ahren zahlreiche Arbeiten erschienen, in welchen das Verhalten der p-Glucuronidase unter den verschiedenen physiologischen, pathologi- schen und experiment ellen Bedingungen untersucht wurcle. Neben den anfanglich vermuteten ausschlieBlichen Zusammenhangen zwischen der p-Glucuronidase und clem Entgiftungsstoffwechsel haben sich dabei auch Beziehungen zu anderen pathophysiologischen V organgen erkennen lassen.