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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Das vorliegende Schriftehen ist die Wiedergabe eines Vortrages, welchen der Unterzeichnete in der 25. Haupt- versammlung des Vereines deutsch er Ingenieure zu Mannheim am 1. September 18R4 zu halten veranlasst worden war und welcher darauf in der Zeitschrift dieses Vereines gedruckt worden ist. Einigen geaufserten Wunschen hat die Verlagsbuchhandlung in freundlicher Weise entsprochen, indem sie einen Sonderabdruck des Artikels veranlasst hat in welchem die Tafeln behufs der Verwendung im Zeichen- bureau auf starkeres Papier gedruckt sind. Aachen, den 1. December 1884. Gustav Herrmann. Wenn ich die mechanische Warmetheorie zum Gegen- stande meiner Betrachtung gewahlt habe, so geschah dies, weil ich glaubte, in den Kreisen der Ingenieure einiges Inter- esse hierfur voraussetzen zu sollen; wenigstens durften zu diesem Glauben die verschiedenen Veroeffentlichungen be- rechtigen, welche in neuerer Zeit in der technischen Lite- ratur uber Gegenstande zu finden sind, die mit der mecha- nischen Warmetheorie Im engen Zusammenhange stehen. Obwohl die glanzenden Ergebnisse dieser Wissenschaft, mit welchen die Namen der bedeutendsten Forscher auf dies. em Gebiete verknupft sind, den Gegenstand der Be- handlung verschiedener, grofsenteils trefflicher Lehrbucher ausmachen, und obgleich heutzutage wohl an allen tech- nischen Hochschulen ein besonderer- Vortrag dieser Materie gewidmet ist, so findet sich doch im grofsen und ganzen in den Kreisen der Ingenieure nicht immer diejenige Klarheit der Anschauungen vor, welche bei einem fur die ganze Tech- nik so bedeutenden Gegenstande zu wunschen ist.
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Das vorliegende Schriftehen ist die Wiedergabe eines Vortrages, welchen der Unterzeichnete in der 25. Haupt- versammlung des Vereines deutsch er Ingenieure zu Mannheim am 1. September 18R4 zu halten veranlasst worden war und welcher darauf in der Zeitschrift dieses Vereines gedruckt worden ist. Einigen geaufserten Wunschen hat die Verlagsbuchhandlung in freundlicher Weise entsprochen, indem sie einen Sonderabdruck des Artikels veranlasst hat in welchem die Tafeln behufs der Verwendung im Zeichen- bureau auf starkeres Papier gedruckt sind. Aachen, den 1. December 1884. Gustav Herrmann. Wenn ich die mechanische Warmetheorie zum Gegen- stande meiner Betrachtung gewahlt habe, so geschah dies, weil ich glaubte, in den Kreisen der Ingenieure einiges Inter- esse hierfur voraussetzen zu sollen; wenigstens durften zu diesem Glauben die verschiedenen Veroeffentlichungen be- rechtigen, welche in neuerer Zeit in der technischen Lite- ratur uber Gegenstande zu finden sind, die mit der mecha- nischen Warmetheorie Im engen Zusammenhange stehen. Obwohl die glanzenden Ergebnisse dieser Wissenschaft, mit welchen die Namen der bedeutendsten Forscher auf dies. em Gebiete verknupft sind, den Gegenstand der Be- handlung verschiedener, grofsenteils trefflicher Lehrbucher ausmachen, und obgleich heutzutage wohl an allen tech- nischen Hochschulen ein besonderer- Vortrag dieser Materie gewidmet ist, so findet sich doch im grofsen und ganzen in den Kreisen der Ingenieure nicht immer diejenige Klarheit der Anschauungen vor, welche bei einem fur die ganze Tech- nik so bedeutenden Gegenstande zu wunschen ist.