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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In kaum einem Bereich der Medizin sind experimentelle und klinische Forschung so eng miteinander verknupft wie in der Chirurgie. Ange- fangen von Untersuchungen zu verschiedenen Naht- und Anastomo- senmethoden bis zu weitreichenden Verfahren der Herz-Lungen- Maschinenanwendung, der Organkonservierung und schliesslich der Organtransplantation sind die engen Verflechtungen von Experi- ment und klinischer Anwendung offensichtlich. Immer wenn experi- mentelle Grundlagen in die Klinik ubertragen werden, mussen exakte UEberprufungen der erwarteten Ergebnisse mit ihren Auswir- kungen auf den Kranken in ihr Recht treten. Wie weit hier retro- spektive Untersuchungen ausreichen oder prospektiven Studien grundsatzlich der Vorrang gebuhrt, ist immer wieder Gegenstand der Diskussion. In einem ersten Teil werden diese und ahnliche Grundsatzfragen chirurgischer Forschung von verschiedenen Standpunkten aus einge- hend beleuchtet, gefolgt von speziellen Darstellungen exemplari- schen Charakters aus fast allen Bereichen der Chirurgie. Dabei konnte Vollstandigkeit nicht angestrebt werden. Die Vielfalt der Aussagen lasst dennoch klare Konturen erkennen und gibt Richtun- gen fur kunftige Forschungen an. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Verflechtungen mit vielen Nachbardisziplinen deutlich werden. Georg Heberers besonderes Interesse galt stets der Grundlagen- forschung in der Chirurgie sowie der Pathophysiologie des opera- tiven Eingriffs und seiner Folgen. Es lag deshalb nahe, ihm zu sei- nem 65. Geburtstag ein Symposium zum Thema Stand und Gegen- stand chirurgischer Forschung zu widmen. Die dabei gehaltenen Vortrage bilden den Kern des nun vorliegenden Buches gleichen Titels. Mitaufgenommen wurden zahlreiche Einzelbeitrage seiner Schuler und Freunde aus speziellen Gebieten, damit die Breite chir- urgischer Forschung an einzelnen Beispielen sichtbar wird.
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In kaum einem Bereich der Medizin sind experimentelle und klinische Forschung so eng miteinander verknupft wie in der Chirurgie. Ange- fangen von Untersuchungen zu verschiedenen Naht- und Anastomo- senmethoden bis zu weitreichenden Verfahren der Herz-Lungen- Maschinenanwendung, der Organkonservierung und schliesslich der Organtransplantation sind die engen Verflechtungen von Experi- ment und klinischer Anwendung offensichtlich. Immer wenn experi- mentelle Grundlagen in die Klinik ubertragen werden, mussen exakte UEberprufungen der erwarteten Ergebnisse mit ihren Auswir- kungen auf den Kranken in ihr Recht treten. Wie weit hier retro- spektive Untersuchungen ausreichen oder prospektiven Studien grundsatzlich der Vorrang gebuhrt, ist immer wieder Gegenstand der Diskussion. In einem ersten Teil werden diese und ahnliche Grundsatzfragen chirurgischer Forschung von verschiedenen Standpunkten aus einge- hend beleuchtet, gefolgt von speziellen Darstellungen exemplari- schen Charakters aus fast allen Bereichen der Chirurgie. Dabei konnte Vollstandigkeit nicht angestrebt werden. Die Vielfalt der Aussagen lasst dennoch klare Konturen erkennen und gibt Richtun- gen fur kunftige Forschungen an. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Verflechtungen mit vielen Nachbardisziplinen deutlich werden. Georg Heberers besonderes Interesse galt stets der Grundlagen- forschung in der Chirurgie sowie der Pathophysiologie des opera- tiven Eingriffs und seiner Folgen. Es lag deshalb nahe, ihm zu sei- nem 65. Geburtstag ein Symposium zum Thema Stand und Gegen- stand chirurgischer Forschung zu widmen. Die dabei gehaltenen Vortrage bilden den Kern des nun vorliegenden Buches gleichen Titels. Mitaufgenommen wurden zahlreiche Einzelbeitrage seiner Schuler und Freunde aus speziellen Gebieten, damit die Breite chir- urgischer Forschung an einzelnen Beispielen sichtbar wird.