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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die ersten Versuche einer halb- bzw. vollautomatisierten Dokumentation der Medizin reichen im deutschsprachigen Raum etwa zehn Jahre zuriick. Probleme der Gerate und technischen Ausstattung ( hard-ware ) standen zunachst im Vordergrund. Es zeigte sich jedoch bald, daB die insge- heim erhoffte Patentl6sung der Dokumentationsfrage in- nerhalbder Medizin nicht erwartet werden konnte. FUr je- den Teilbereich zeichnete sich eine fachbezogene Problem- 16sung ab, welche jedoch das Instrumentarium und die be- griffiiche Ausstattung der klassischen Dokumentation Uber- forderte. Die damals noch in den Anfangen stehende Infor- matik schien diese methodische LUcke fUllen zu k6nnen. Das, was man heute als angewandte Informatik bezeichnen k6nnte, hatte damals seinen zukUnftigen Aufgabenbereich erhalten. Der hier vorgestellte Thesaurus der Medizin ist innerhalb einer gr6Beren Arbeitsgruppe entstanden. Er ist ein getreues Abbild dieser Entwicklung. - Aufgabe war zunachst, einen Schliissel fUr die Dokumentation in der Pathologie zu er- stellen. Es zeigte sich, daB dies ohne BerUcksichtigung der klinischen Disziplinen nur schwer zu bewerkstelligen war.
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Die ersten Versuche einer halb- bzw. vollautomatisierten Dokumentation der Medizin reichen im deutschsprachigen Raum etwa zehn Jahre zuriick. Probleme der Gerate und technischen Ausstattung ( hard-ware ) standen zunachst im Vordergrund. Es zeigte sich jedoch bald, daB die insge- heim erhoffte Patentl6sung der Dokumentationsfrage in- nerhalbder Medizin nicht erwartet werden konnte. FUr je- den Teilbereich zeichnete sich eine fachbezogene Problem- 16sung ab, welche jedoch das Instrumentarium und die be- griffiiche Ausstattung der klassischen Dokumentation Uber- forderte. Die damals noch in den Anfangen stehende Infor- matik schien diese methodische LUcke fUllen zu k6nnen. Das, was man heute als angewandte Informatik bezeichnen k6nnte, hatte damals seinen zukUnftigen Aufgabenbereich erhalten. Der hier vorgestellte Thesaurus der Medizin ist innerhalb einer gr6Beren Arbeitsgruppe entstanden. Er ist ein getreues Abbild dieser Entwicklung. - Aufgabe war zunachst, einen Schliissel fUr die Dokumentation in der Pathologie zu er- stellen. Es zeigte sich, daB dies ohne BerUcksichtigung der klinischen Disziplinen nur schwer zu bewerkstelligen war.