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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Den wichtigsten Faktor fur den maschinellen Betrieb, ohne den heute der Bergbau nicht mehr denkbar ist, bildet eine stets zuverlassige und auch bei gesteigerten Anforderungen noch ausreichende Kraftquelle. Da \Vasserkrafte im Ruhrbezirk kaum in Frage kommen, auch die Verwendung von Verbrennungsmotoren mit Koksofengasen erst in der allerletzten Zeit in Betracht gezogen wird, so muss hier die benoetigte Kraft fast ausschliess- lich in Dampfkesseln erzeugt werden. Bei den heute so stark angewachsenen Foerderziffern reichen die vor- handenen Kessel vielfach kaum aus. Die Ueberanstrengung derselben ist auf manchen Zechen so gross, dass man dort kaum einen Kessel in Reserve hat, wodurch auch die Betriebssicherheit der ganzen Anlage in hohem Masse gefahrdet wird. Mit grossem Eifer sehen wir daher jetzt die Ver- waltungen bemuht, ihre Kesselanlagen zu vergroessern oder Einrichtungen zu treffen, um die Kessel zu entlasten. II. Die Kesselsysteme. 1. Allgemeines. Der Bestand an Dampfkesseln auf den Zechen und den dazu ge- hoerigen Nebenanlagen im Oberbergamtsbezirk Dortmund betrug am 1. April 1905 ca. 4450 Stuck. Davon waren 3900 = 87,7% feststehende, 550 = 12,8 % bewegliche Kessel. Der Bauart nach zerfallen sie in folgende Systeme: Zweiflammrohr-Kessel ca. 2 225 = 50,0 % Einflammrohr-Kessel 750 = 17,0 % Einflammrohr-Kessel mit Quersiedern 250 = 5,5 % Fairbairn-Kessel… … … 140 = 3,2 % Engroehrige Siederohr-Kessel 350 = 8,0 Degrees/0 Liegende Feuerbuchskessel mit vorgehenden Heizrohren … . 300 = 6,7 Ofo Rest, verschiedene Systeme 435 = 9,8 Degrees/u 96 Dampferzeugung.
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Den wichtigsten Faktor fur den maschinellen Betrieb, ohne den heute der Bergbau nicht mehr denkbar ist, bildet eine stets zuverlassige und auch bei gesteigerten Anforderungen noch ausreichende Kraftquelle. Da \Vasserkrafte im Ruhrbezirk kaum in Frage kommen, auch die Verwendung von Verbrennungsmotoren mit Koksofengasen erst in der allerletzten Zeit in Betracht gezogen wird, so muss hier die benoetigte Kraft fast ausschliess- lich in Dampfkesseln erzeugt werden. Bei den heute so stark angewachsenen Foerderziffern reichen die vor- handenen Kessel vielfach kaum aus. Die Ueberanstrengung derselben ist auf manchen Zechen so gross, dass man dort kaum einen Kessel in Reserve hat, wodurch auch die Betriebssicherheit der ganzen Anlage in hohem Masse gefahrdet wird. Mit grossem Eifer sehen wir daher jetzt die Ver- waltungen bemuht, ihre Kesselanlagen zu vergroessern oder Einrichtungen zu treffen, um die Kessel zu entlasten. II. Die Kesselsysteme. 1. Allgemeines. Der Bestand an Dampfkesseln auf den Zechen und den dazu ge- hoerigen Nebenanlagen im Oberbergamtsbezirk Dortmund betrug am 1. April 1905 ca. 4450 Stuck. Davon waren 3900 = 87,7% feststehende, 550 = 12,8 % bewegliche Kessel. Der Bauart nach zerfallen sie in folgende Systeme: Zweiflammrohr-Kessel ca. 2 225 = 50,0 % Einflammrohr-Kessel 750 = 17,0 % Einflammrohr-Kessel mit Quersiedern 250 = 5,5 % Fairbairn-Kessel… … … 140 = 3,2 % Engroehrige Siederohr-Kessel 350 = 8,0 Degrees/0 Liegende Feuerbuchskessel mit vorgehenden Heizrohren … . 300 = 6,7 Ofo Rest, verschiedene Systeme 435 = 9,8 Degrees/u 96 Dampferzeugung.