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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die moderne Reproduktionsmedizin hat den Zusammenhang zwischen Sexualitat und Fortpflanzung weitgehend suspendiert. Einhergehend mit der gestiegenen rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung suchen zunehmend auch gleichgeschlechtliche Paare die Moeglichkeiten dieser Disziplin nach. Allerdings sind die Voraussetzungen ihres Zugangs zu Massnahmen assistierter Reproduktion groesstenteils ungeregelt.
Die Arbeit nahert sich zunachst der gleichgeschlechtlichen Elternschaft aus soziologischer, kulturgeschichtlicher, sexualwissenschaftlicher, entwicklungspsychologischer und rechtsgeschichtlicher Perspektive. Sodann analysiert sie die Aussagen des Lebenspartnerschaftsgesetzes und die Rechtslage ausgewahlter auslandischer Staaten. Nach einer kritischen Bestandsaufnahme der nationalen Regelungen (Embryonenschutzgesetz, Adoptionsvermittlungsgesetz und arztliches Standesrecht) werden familienrechtliche Probleme, die rechtliche und ethische Bewertung des arztlichen Handelns und Fragen der Kostentragung diskutiert.
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Die moderne Reproduktionsmedizin hat den Zusammenhang zwischen Sexualitat und Fortpflanzung weitgehend suspendiert. Einhergehend mit der gestiegenen rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung suchen zunehmend auch gleichgeschlechtliche Paare die Moeglichkeiten dieser Disziplin nach. Allerdings sind die Voraussetzungen ihres Zugangs zu Massnahmen assistierter Reproduktion groesstenteils ungeregelt.
Die Arbeit nahert sich zunachst der gleichgeschlechtlichen Elternschaft aus soziologischer, kulturgeschichtlicher, sexualwissenschaftlicher, entwicklungspsychologischer und rechtsgeschichtlicher Perspektive. Sodann analysiert sie die Aussagen des Lebenspartnerschaftsgesetzes und die Rechtslage ausgewahlter auslandischer Staaten. Nach einer kritischen Bestandsaufnahme der nationalen Regelungen (Embryonenschutzgesetz, Adoptionsvermittlungsgesetz und arztliches Standesrecht) werden familienrechtliche Probleme, die rechtliche und ethische Bewertung des arztlichen Handelns und Fragen der Kostentragung diskutiert.