Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Proseminar: Cronicas de la Conquista de America , Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Der Jesuit Jose de Acosta (1540-1600) gilt als einer der gebildetsten Schriftsteller seiner Zeit. Er verfugte uber Kenntnisse der Theologie, der Philosophie und der Naturwissenschaften. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Neugier und seines Eifers bei der Erforschung der Natur - ganz im Sinne der Renaissance - gilt er als einer der ersten wissenschaftlichen Schriftsteller seiner Zeit. Feijoo nannte ihn spater den Plinius der Neuen Welt . Da Acosta darum bat, als Missionar in die Neue Welt geschickt zu werden, wurde er 1571 nach Peru gesandt. 1572 kam er dort an und 1586 verliess er Peru, um ein weiteres Jahr in Mexiko zu verbringen, bevor er 1587 nach Spanien zuruckkehrte. Seine HISTORIA NATURAL Y MORAL DE LAS INDIAS en que se tratan de las cosas notables del cielo y elementos, metales, plantas y animales dellas: y los ritos, y ceremonias, leyes y gobierno, y guerras de los Indios wurde 1590 in Sevilla gedruckt. Noch wahrend Acostas Lebzeit gab es mehrere spanische Ausgaben und UEbersetzungen in die wichtigsten europaischen Sprachen. Das Werk besteht aus sieben Buchern und ist im Grunde eine Historia Moral und eine Historia Natural (vor allem die Bucher III und IV). (…) Sein besonderer Verdienst liegt in seiner methodischen Arbeitsweise, seiner wissenschaftlichen Strenge und dem systematischen Aufbau seines Werks. Acostas Darstellung der Flora und Fauna der Neuen Welt nahrt sich aus seinen Beobachtungen und persoenlichen Erfahrungen. Er nutzt das Wissen fruherer Autoren uber die Neue Welt und bezieht sich immer wieder auf die Bibel oder Werke antiker Philosophen wie z.B. Aristoteles oder Plinius. Acosta gibt sich aber nicht mit den Beschreibungen der Neuheiten zufrieden, sondern sucht nach Erklarungen dafur.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Veranstaltung: Proseminar: Cronicas de la Conquista de America , Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Der Jesuit Jose de Acosta (1540-1600) gilt als einer der gebildetsten Schriftsteller seiner Zeit. Er verfugte uber Kenntnisse der Theologie, der Philosophie und der Naturwissenschaften. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Neugier und seines Eifers bei der Erforschung der Natur - ganz im Sinne der Renaissance - gilt er als einer der ersten wissenschaftlichen Schriftsteller seiner Zeit. Feijoo nannte ihn spater den Plinius der Neuen Welt . Da Acosta darum bat, als Missionar in die Neue Welt geschickt zu werden, wurde er 1571 nach Peru gesandt. 1572 kam er dort an und 1586 verliess er Peru, um ein weiteres Jahr in Mexiko zu verbringen, bevor er 1587 nach Spanien zuruckkehrte. Seine HISTORIA NATURAL Y MORAL DE LAS INDIAS en que se tratan de las cosas notables del cielo y elementos, metales, plantas y animales dellas: y los ritos, y ceremonias, leyes y gobierno, y guerras de los Indios wurde 1590 in Sevilla gedruckt. Noch wahrend Acostas Lebzeit gab es mehrere spanische Ausgaben und UEbersetzungen in die wichtigsten europaischen Sprachen. Das Werk besteht aus sieben Buchern und ist im Grunde eine Historia Moral und eine Historia Natural (vor allem die Bucher III und IV). (…) Sein besonderer Verdienst liegt in seiner methodischen Arbeitsweise, seiner wissenschaftlichen Strenge und dem systematischen Aufbau seines Werks. Acostas Darstellung der Flora und Fauna der Neuen Welt nahrt sich aus seinen Beobachtungen und persoenlichen Erfahrungen. Er nutzt das Wissen fruherer Autoren uber die Neue Welt und bezieht sich immer wieder auf die Bibel oder Werke antiker Philosophen wie z.B. Aristoteles oder Plinius. Acosta gibt sich aber nicht mit den Beschreibungen der Neuheiten zufrieden, sondern sucht nach Erklarungen dafur.