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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: Kants Kritik der praktischen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanunel Kant formulierte fur seinen moralischen Gottesbeweis in der Kritik der praktischen Vernunft Postulate, wobei er von einer grundlegenden Differenz von Pflicht und Neigung ausgeht. Doch der nach Gluckseligkeit strebende Mensch kann diese nur erreichen oder sich ihrer erst einmal als wurdig erweisen, wenn er diese Gegensatze vereinen kann. Das erste Postulat der praktischen Vernunft umfasst daher die Willensfreiheit, da der Mensch frei sein muss, um Neigung und Pflicht uberhaupt vereinen zu koennen. Der Mensch handelt als Vernunftwesen aus Achtung vor dem Gesetz und damit gemass des kategorischen Imperativs, der ihm moralische Vollkommenheit gebietet. Doch im irdischen Leben ist diese nicht erlangbar, wodurch der Mensch es nicht auf Dauer erreichen kann Neigung und Pflicht zu vereinen. Daher muss ein Leben uber den Tod hinaus moeglich sein, das die Unsterblichkeit der Seele postuliert. Das dritte Postulat Kants umfasst die Existenz Gottes und stellt den zentralen Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Hausarbeit dar. Denn erst Gott stellt die Verbindung von Gluckseligkeit und Moralitat her, womit das hoechste Gut, wonach der Mensch strebt, erreicht werden kann. Demnach bildet es die Transzendenz, welche den klassischen Gottesbeweisen fehlt. Doch wie setzt sich der moralische Gottesbeweis in der Dialektik der Kritik der praktischen Vernunft im Konkreten zusammen und wovon ist er abhangig? Einfuhrend in die Untersuchung des kantischen Gottesbegriffs soll nicht allein das hoechste Gut definiert werden, sondern ebenso eine Erlauterung hinsichtlich der Antinomie der praktischen Vernunft sowie ihrer Aufloesung mit Hilfe des Gottespostulats vorgenommen werden. Nach einer umfangreichen Analyse des Postulats der Exi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: Kants Kritik der praktischen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanunel Kant formulierte fur seinen moralischen Gottesbeweis in der Kritik der praktischen Vernunft Postulate, wobei er von einer grundlegenden Differenz von Pflicht und Neigung ausgeht. Doch der nach Gluckseligkeit strebende Mensch kann diese nur erreichen oder sich ihrer erst einmal als wurdig erweisen, wenn er diese Gegensatze vereinen kann. Das erste Postulat der praktischen Vernunft umfasst daher die Willensfreiheit, da der Mensch frei sein muss, um Neigung und Pflicht uberhaupt vereinen zu koennen. Der Mensch handelt als Vernunftwesen aus Achtung vor dem Gesetz und damit gemass des kategorischen Imperativs, der ihm moralische Vollkommenheit gebietet. Doch im irdischen Leben ist diese nicht erlangbar, wodurch der Mensch es nicht auf Dauer erreichen kann Neigung und Pflicht zu vereinen. Daher muss ein Leben uber den Tod hinaus moeglich sein, das die Unsterblichkeit der Seele postuliert. Das dritte Postulat Kants umfasst die Existenz Gottes und stellt den zentralen Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Hausarbeit dar. Denn erst Gott stellt die Verbindung von Gluckseligkeit und Moralitat her, womit das hoechste Gut, wonach der Mensch strebt, erreicht werden kann. Demnach bildet es die Transzendenz, welche den klassischen Gottesbeweisen fehlt. Doch wie setzt sich der moralische Gottesbeweis in der Dialektik der Kritik der praktischen Vernunft im Konkreten zusammen und wovon ist er abhangig? Einfuhrend in die Untersuchung des kantischen Gottesbegriffs soll nicht allein das hoechste Gut definiert werden, sondern ebenso eine Erlauterung hinsichtlich der Antinomie der praktischen Vernunft sowie ihrer Aufloesung mit Hilfe des Gottespostulats vorgenommen werden. Nach einer umfangreichen Analyse des Postulats der Exi