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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Campus02 Fachhochschule der Wirtschaft Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: […] Nahezu taglich wird das Innolab mit neuen Anforderungen und Projekten konfrontiert. Das ist einerseits eine erfreuliche Entwicklung, aber andererseits fehlen die Ressourcen, um den Ansturm entsprechend befriedigen zu konnen. Das Internet bietet viele Moglichkeiten, Web 2.0 bietet noch mehr Potentiale, um hier unterstutzend zu wirken. Aber die Verbindung von Innovationsmarketing, Web 2.0 und Open Innovation ist nicht trivial! Davon abgeleitet behandelte der Autor folgende Fragen: Wie kann man das riesige Potential von Web 2.0, dem Internet und Open Innovation fur eine Bildungseinrichtung wie CAMPUS 02 nutzen? Ist eine Expansion des Innolabs mit wenig bis gar keinen zusatzlichen Finanzmitteln moglich oder stellt dies sogar einen Widerspruch dar? Nicht unbedingt, wie der Autor im Rahmen dieser Arbeit zeigt. Die Auflosung dieses Konflikts ist mit Open Innovation-Marketing und dem gezielten Einsatz von Web 2.0-Anwendungen durchaus realisierbar. Die wachsende Beliebtheit von Web 2.0 macht es relativ einfach, die Studierenden in die Prozesse des Innolabs und des Studiengangs einzubeziehen und das enorme Wissenspotential effektiv und ressourcenschonend zu nutzen. Methodisch ist der Autor folgendermaen vorgegangen. Die Basis bildete eine theoretische Analyse der Themen Web 2.0, Innovationsmarketing und Open Innovation, sowie deren unmittelbarer Zusammenhang. Davon abgeleitet wurden im Anschluss, anhand von Praxisbeispielen, allgemeine Anwendungsmoglichkeiten von Web 2.0 fur Innovationsmarketingzwecke in den einzelnen Phasen des Innovationsprozesses dargestellt. In der Feldphase der Arbeit wurden 11 qualitative Interviews und eine quantitative Erhebung (n=157) zur Ermittlung der Anforderungen hinsichtlich Web 2.0 bei den Studierenden und AbsolventInnen des Studienganges Innovationsma
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Campus02 Fachhochschule der Wirtschaft Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: […] Nahezu taglich wird das Innolab mit neuen Anforderungen und Projekten konfrontiert. Das ist einerseits eine erfreuliche Entwicklung, aber andererseits fehlen die Ressourcen, um den Ansturm entsprechend befriedigen zu konnen. Das Internet bietet viele Moglichkeiten, Web 2.0 bietet noch mehr Potentiale, um hier unterstutzend zu wirken. Aber die Verbindung von Innovationsmarketing, Web 2.0 und Open Innovation ist nicht trivial! Davon abgeleitet behandelte der Autor folgende Fragen: Wie kann man das riesige Potential von Web 2.0, dem Internet und Open Innovation fur eine Bildungseinrichtung wie CAMPUS 02 nutzen? Ist eine Expansion des Innolabs mit wenig bis gar keinen zusatzlichen Finanzmitteln moglich oder stellt dies sogar einen Widerspruch dar? Nicht unbedingt, wie der Autor im Rahmen dieser Arbeit zeigt. Die Auflosung dieses Konflikts ist mit Open Innovation-Marketing und dem gezielten Einsatz von Web 2.0-Anwendungen durchaus realisierbar. Die wachsende Beliebtheit von Web 2.0 macht es relativ einfach, die Studierenden in die Prozesse des Innolabs und des Studiengangs einzubeziehen und das enorme Wissenspotential effektiv und ressourcenschonend zu nutzen. Methodisch ist der Autor folgendermaen vorgegangen. Die Basis bildete eine theoretische Analyse der Themen Web 2.0, Innovationsmarketing und Open Innovation, sowie deren unmittelbarer Zusammenhang. Davon abgeleitet wurden im Anschluss, anhand von Praxisbeispielen, allgemeine Anwendungsmoglichkeiten von Web 2.0 fur Innovationsmarketingzwecke in den einzelnen Phasen des Innovationsprozesses dargestellt. In der Feldphase der Arbeit wurden 11 qualitative Interviews und eine quantitative Erhebung (n=157) zur Ermittlung der Anforderungen hinsichtlich Web 2.0 bei den Studierenden und AbsolventInnen des Studienganges Innovationsma