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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: keine, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Grundlagen der Entwicklungspsychologie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort Die Psychoanalyse war zu Beginn eine Triebpsychologie, sie wurde, ungefahr ab 1910, dann zu einer reinen Psychologie, in der organische Entwicklungen zwar noch in Gestalt des Triebbegriffs eine Rolle beibehielten, in der aber die psychische Welt das Wesentliche war: Phantasien, Wunsche und Vorstellungen. Sie stellen seitdem die Hauptgegenstande psychoanalytischen Forschens dar. Dabei grenzt sich Psychoanalyse als Tiefenpsychologie oder Psychologie des Unbewussten von der ubrigen Psychologie ab. Sie befasst sich mit der Psychologie unbewusster Prozesse. Die gesamte Theorie der Psychoanalyse bezieht sich somit auf Prozesse rein psychischer Natur. Dazu gehoeren Angst und Abwehrmechanismen, Funktion und Struktur des ICH’s, die Objektbeziehungen, das Selbst sowie die Krankheitslehre (Psychopathologie: Psychosen, Neurosen, etc.). Nicht nur Sigmund Freud - der wohl bekannteste Entwicklungspsychologe -, auch Erik Erikson, Alfred Adler, Carl Gustav Jung und viele andere waren erfolgreiche (bekannte) Psychoanalytiker, deren Grundsteine bis in die heutige Zeit reichen. In der folgenden Hausarbeit werde ich mich den Theorien von Alfred Adler und Carl Gustav Jung naher zuwenden. Bei der Herangehensweise stellte ich mir vor allem folgende wichtige Fragen: A. Adler und C. G. Jung waren Freud'sche Schuler. Wie kam es dazu, dass sich Adler und Jung von Freud abgrenzten? Welche Grunde fuhrten zur Trennung und was sind nun die wesentlichen Unterschiede der Theorien? […]
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: keine, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Grundlagen der Entwicklungspsychologie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort Die Psychoanalyse war zu Beginn eine Triebpsychologie, sie wurde, ungefahr ab 1910, dann zu einer reinen Psychologie, in der organische Entwicklungen zwar noch in Gestalt des Triebbegriffs eine Rolle beibehielten, in der aber die psychische Welt das Wesentliche war: Phantasien, Wunsche und Vorstellungen. Sie stellen seitdem die Hauptgegenstande psychoanalytischen Forschens dar. Dabei grenzt sich Psychoanalyse als Tiefenpsychologie oder Psychologie des Unbewussten von der ubrigen Psychologie ab. Sie befasst sich mit der Psychologie unbewusster Prozesse. Die gesamte Theorie der Psychoanalyse bezieht sich somit auf Prozesse rein psychischer Natur. Dazu gehoeren Angst und Abwehrmechanismen, Funktion und Struktur des ICH’s, die Objektbeziehungen, das Selbst sowie die Krankheitslehre (Psychopathologie: Psychosen, Neurosen, etc.). Nicht nur Sigmund Freud - der wohl bekannteste Entwicklungspsychologe -, auch Erik Erikson, Alfred Adler, Carl Gustav Jung und viele andere waren erfolgreiche (bekannte) Psychoanalytiker, deren Grundsteine bis in die heutige Zeit reichen. In der folgenden Hausarbeit werde ich mich den Theorien von Alfred Adler und Carl Gustav Jung naher zuwenden. Bei der Herangehensweise stellte ich mir vor allem folgende wichtige Fragen: A. Adler und C. G. Jung waren Freud'sche Schuler. Wie kam es dazu, dass sich Adler und Jung von Freud abgrenzten? Welche Grunde fuhrten zur Trennung und was sind nun die wesentlichen Unterschiede der Theorien? […]