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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universitat Magdeburg (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Textproduktion, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit gilt es sich mit dem Thema Das Medium Aufsatz auseinanderzusetzen. Die Arbeit ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil, mit dem Titel Zur Geschichte des Aufsatzunterrichts , wird sich Sabine Ostrowitzki, trotz einer fehlenden historischen Perspektive des Aufsatzunterrichts, mit markanten Einschnitten innerhalb des historischen Gesamtablaufs beschaftigen. Im Vordergrund stehen somit Ausatzformen wie der gebundene Aufsatz , freie Aufsatz , sprachschaffende Aufsatz , kommunikative Aufsatz , heuristische Aufsatz sowie neue Impulse aus der Schreibforschung. Ziel des ersten Teils ist es, eine grobe Entwicklungslinie dieser Thematik aufzuzeigen. In einem zweiten Teil dieser Arbeit wird sich Katharina Mewes mit neuen Entwicklungen der Aufatzdidaktik auseinandersetzen. Das Schreiben von Aufsatzen bereitet vielen an der Schulen Beteiligten wie kaum in einem anderen Bereich des muttersprachlichen Unterrichts Unzufriedenheit und Sorgen: den Schulern, die sich zuweilen mit Misserfolgserlebnissen auseinandersetzen mussen, den Eltern, die uber schlechte Zensuren klagen und dem Phanomen Aufsatz meist ratlos gegenuberstehen, du schliesslich den Lehrern, die keine ausreichenden Konzepte zur Konsolidierung ihrer Notlage im Aufsatzunterricht zur Hand haben. In unserer gegenwartigen Gesellschaft ist es unabdingbar notwenig, dass die Schuler und Schulerinnen eine ausreichende Schreibkompetenz erwerben. Die Schuler und Schulerinnen sollen schreiben lernen, nicht nach Mustern Texte aufsetzen, und zum Schreiben gehoert ganz wesentlich auch die UEberarbeitung des Geschriebenen. Kaum ein Lehrbereich ist so negativ besetzt wie der des Aufsatzunterrichts. In dieser Arbeit moechte ich zuerst auf das Freie Schreiben
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universitat Magdeburg (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Textproduktion, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit gilt es sich mit dem Thema Das Medium Aufsatz auseinanderzusetzen. Die Arbeit ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil, mit dem Titel Zur Geschichte des Aufsatzunterrichts , wird sich Sabine Ostrowitzki, trotz einer fehlenden historischen Perspektive des Aufsatzunterrichts, mit markanten Einschnitten innerhalb des historischen Gesamtablaufs beschaftigen. Im Vordergrund stehen somit Ausatzformen wie der gebundene Aufsatz , freie Aufsatz , sprachschaffende Aufsatz , kommunikative Aufsatz , heuristische Aufsatz sowie neue Impulse aus der Schreibforschung. Ziel des ersten Teils ist es, eine grobe Entwicklungslinie dieser Thematik aufzuzeigen. In einem zweiten Teil dieser Arbeit wird sich Katharina Mewes mit neuen Entwicklungen der Aufatzdidaktik auseinandersetzen. Das Schreiben von Aufsatzen bereitet vielen an der Schulen Beteiligten wie kaum in einem anderen Bereich des muttersprachlichen Unterrichts Unzufriedenheit und Sorgen: den Schulern, die sich zuweilen mit Misserfolgserlebnissen auseinandersetzen mussen, den Eltern, die uber schlechte Zensuren klagen und dem Phanomen Aufsatz meist ratlos gegenuberstehen, du schliesslich den Lehrern, die keine ausreichenden Konzepte zur Konsolidierung ihrer Notlage im Aufsatzunterricht zur Hand haben. In unserer gegenwartigen Gesellschaft ist es unabdingbar notwenig, dass die Schuler und Schulerinnen eine ausreichende Schreibkompetenz erwerben. Die Schuler und Schulerinnen sollen schreiben lernen, nicht nach Mustern Texte aufsetzen, und zum Schreiben gehoert ganz wesentlich auch die UEberarbeitung des Geschriebenen. Kaum ein Lehrbereich ist so negativ besetzt wie der des Aufsatzunterrichts. In dieser Arbeit moechte ich zuerst auf das Freie Schreiben