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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Das roemische Volk ist voellig gleichgultig geworden. Fruher bestimmte es die Vergabe von AEmtern und die Befehlsgewalt von Legionen. Heute besteht darin kein Interesse mehr, das Volk hat nur noch zwei Wunsche: panem et circenses - Brot und Spiele. Mit diesem bekannten Ausspruch setzte der roemische Satiriker Decimus Iunius Iuvenalis (59-130) nicht nur sich ein Denkmal, sondern er charakterisierte damit die Situation der roemischen Gesellschaft in der Kaiserzeit. Der Ausspruch Brot und Spiele wurde zum Symbol fur die Herrschaftsgrundlage der roemischen Kaiser. Dieses Thema in einer 6. Klasse zu behandeln erweist sich nach meinen UEberlegungen aus mehreren Grunden als sinnvoll. Die Faszination die von der Stadt Rom als Metropole der Antike ausgeht, bewegt die Klasse schon seit Beginn der Unterrichtsreihe. Dies konnte ich durch zahlreiche Bilder, Fotos, Erzahlungen und Gegenstandsquellen erreichen, die ich aus Rom mitgebracht habe. Wenn ein Schuler auch rein gar nichts uber die Antike wusste, so wurde er garantiert schon einmal etwas von den Roemer gehoert haben, sei es durch Comics, Computerspiele oder Fernsehfilme. An dieser Stelle koennen die Schulerinnen und Schuler abgeholt und ihre mehr oder weniger fundierten Kenntnisse gesichert und weiterentwickelt werden. Weiterhin ist die Klasse sehr an lebensnahen Themen interessiert, die aus der geschichtlichen Alltagswelt entstammen. Durch die Themenwahl kann der Lehrplanforderung nach einer lebensverbundenen Gestaltung des Unterrichts Rechnung getragen werden, indem ich an den Vorstellungen und der Erfahrungswelt der Schulerinnen und Schuler anknupfe. Das Thema gewahrleistet einen Einblick in das roemische Alltagsleben, das bis zur Gegenwart an vielen Stellen in ganz Europa noch nachwirkt. Damit kann zugleich die historische Distanz ein Stuck reduziert werden. Auch wenn die Thematik Brot und Spiele in ein
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Das roemische Volk ist voellig gleichgultig geworden. Fruher bestimmte es die Vergabe von AEmtern und die Befehlsgewalt von Legionen. Heute besteht darin kein Interesse mehr, das Volk hat nur noch zwei Wunsche: panem et circenses - Brot und Spiele. Mit diesem bekannten Ausspruch setzte der roemische Satiriker Decimus Iunius Iuvenalis (59-130) nicht nur sich ein Denkmal, sondern er charakterisierte damit die Situation der roemischen Gesellschaft in der Kaiserzeit. Der Ausspruch Brot und Spiele wurde zum Symbol fur die Herrschaftsgrundlage der roemischen Kaiser. Dieses Thema in einer 6. Klasse zu behandeln erweist sich nach meinen UEberlegungen aus mehreren Grunden als sinnvoll. Die Faszination die von der Stadt Rom als Metropole der Antike ausgeht, bewegt die Klasse schon seit Beginn der Unterrichtsreihe. Dies konnte ich durch zahlreiche Bilder, Fotos, Erzahlungen und Gegenstandsquellen erreichen, die ich aus Rom mitgebracht habe. Wenn ein Schuler auch rein gar nichts uber die Antike wusste, so wurde er garantiert schon einmal etwas von den Roemer gehoert haben, sei es durch Comics, Computerspiele oder Fernsehfilme. An dieser Stelle koennen die Schulerinnen und Schuler abgeholt und ihre mehr oder weniger fundierten Kenntnisse gesichert und weiterentwickelt werden. Weiterhin ist die Klasse sehr an lebensnahen Themen interessiert, die aus der geschichtlichen Alltagswelt entstammen. Durch die Themenwahl kann der Lehrplanforderung nach einer lebensverbundenen Gestaltung des Unterrichts Rechnung getragen werden, indem ich an den Vorstellungen und der Erfahrungswelt der Schulerinnen und Schuler anknupfe. Das Thema gewahrleistet einen Einblick in das roemische Alltagsleben, das bis zur Gegenwart an vielen Stellen in ganz Europa noch nachwirkt. Damit kann zugleich die historische Distanz ein Stuck reduziert werden. Auch wenn die Thematik Brot und Spiele in ein