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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Institut fur Theaterwissenschaften), Veranstaltung: Symboltheorie und -begriff, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Symbole und Mythen sind feste Bestandteile der menschlichen Kultur: Glaubensvorstellungen, die aus dem metaphysischen Bedurfnis des Menschen die Welt in ihrer Ganzheit zu begreifen und den Sinn der Existenz zu verstehen, entspringen, erhalten durch sie eine fassbare Form. Sie dienen als Kommunikations- sowie Abgrenzungsmittel im intersozialen Gefuge und ermoeglichen die Identifikation des Individuums mit der Gesellschaft. Das Aufkommen neuer Ideen und Weltbilder fand stets in Auseinandersetzung mit bestehenden Kulturen und der Vergangenheit statt, was oft zur Synthese verschiedener Mythen und Symbole fuhrte. Das Phanomen dieser gegenseitigen Beeinflussung und Integration ist bei allen Hochkulturen des Mittelmeerraums und Vorderasiens zu beobachten und findet sich auch in den Wurzeln der heutigen Weltreligionen wieder. Den meisten Einfluss ubte dabei die Mythologie der Inder und Hindus aus, die sich in allen vorderasiatischen Kulturen findet und auch das Judentum durchdrang, aus dem sich schliesslich Christentum und Islam abspalteten. Das Christentum als eine der fuhrenden Weltreligionen war seine gesamte Entwicklung hindurch der Wandlung und Assimilation unterworfen, die sogar noch heute in den Streitfragen um theologische Aspekte erkennbar wird. Es verwendete vorchristliche Mythen, Brauche und Symbole, deren ursprungliche Bedeutungen im oeffentlichen Bewusstsein oftmals verloren gingen und so zu einer Entfremdung von den eigentlichen kulturellen Wurzeln fuhrten. Die vorliegende Arbeit moechte sich mit den Vorbildern der christlichen Symbole und Motive au
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Institut fur Theaterwissenschaften), Veranstaltung: Symboltheorie und -begriff, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Symbole und Mythen sind feste Bestandteile der menschlichen Kultur: Glaubensvorstellungen, die aus dem metaphysischen Bedurfnis des Menschen die Welt in ihrer Ganzheit zu begreifen und den Sinn der Existenz zu verstehen, entspringen, erhalten durch sie eine fassbare Form. Sie dienen als Kommunikations- sowie Abgrenzungsmittel im intersozialen Gefuge und ermoeglichen die Identifikation des Individuums mit der Gesellschaft. Das Aufkommen neuer Ideen und Weltbilder fand stets in Auseinandersetzung mit bestehenden Kulturen und der Vergangenheit statt, was oft zur Synthese verschiedener Mythen und Symbole fuhrte. Das Phanomen dieser gegenseitigen Beeinflussung und Integration ist bei allen Hochkulturen des Mittelmeerraums und Vorderasiens zu beobachten und findet sich auch in den Wurzeln der heutigen Weltreligionen wieder. Den meisten Einfluss ubte dabei die Mythologie der Inder und Hindus aus, die sich in allen vorderasiatischen Kulturen findet und auch das Judentum durchdrang, aus dem sich schliesslich Christentum und Islam abspalteten. Das Christentum als eine der fuhrenden Weltreligionen war seine gesamte Entwicklung hindurch der Wandlung und Assimilation unterworfen, die sogar noch heute in den Streitfragen um theologische Aspekte erkennbar wird. Es verwendete vorchristliche Mythen, Brauche und Symbole, deren ursprungliche Bedeutungen im oeffentlichen Bewusstsein oftmals verloren gingen und so zu einer Entfremdung von den eigentlichen kulturellen Wurzeln fuhrten. Die vorliegende Arbeit moechte sich mit den Vorbildern der christlichen Symbole und Motive au