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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universitat zu Koeln (Historisches Seminar I - Institut fur Altertumskunde), Veranstaltung: Einfuhrungsseminar Wein, Knaben und Gesang - Der Griechische Adel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Symposion wurde im Zeitraum von 530 bis 500 v. Chr. auf viele verschiedene Weisen gefeiert. Dabei gab es keine offensichtlich zeremonielle Struktur, beispielsweise mit einem Eroeffnungsakt oder spezifischen regularisierten Momenten. Im Vordergrund stand das gemeinsame Verbringen der Zeit, wobei eine solche Festlichkeit ausschliesslich wohlhabenden Mannern aus Athen vorbehalten war. Da fur solch ein Symposion nicht nur Raumlichkeiten, Speisen, Wein, sondern auch Unterhaltungskunstler oder sogar Geschirr bezahlt werden mussten, ist davon auszugehen, dass die Gastgeber eines solchen Mahls die noetigen finanziellen Mittel besessen haben mussen und der oberen Schicht athener Burger entstammten. Obwohl es jedoch keine quasi zeremonielle Abfolge beim Zelebrieren des Symposions gab, so gibt es immer wiederkehrende Merkmale, die zu einem Symposion dazu gehoeren. Betrachtet man die uberlieferten Quellen des oben genannten Zeitraumes, so stellt man wie bereits erwahnt fest, dass das Symposion fur wohlhabende Athener bestimmt war. Eine Ausnahme bildeten die Unterhaltungskunstler oder Sklaven, welche durchaus weiblich sein durften. Innerhalb der Forschung werden diese Tanzerinnen, Musikerinnen oder eben auch das im Folgenden zu untersuchende Floetenmadchen weitestgehend unter dem Begriff der Hetare gefuhrt. Dies scheint jedoch vor allem fur den Zeitraum vor 490 v. Chr. problematisch zu sein, da der Begriff hetaira hier noch im ursprunglichen Sinne Gefahrtin bedeutet, ohne das damit explizit die Gespielin eines Mannes gemeint ist, die durch Gaben angeworben wird.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universitat zu Koeln (Historisches Seminar I - Institut fur Altertumskunde), Veranstaltung: Einfuhrungsseminar Wein, Knaben und Gesang - Der Griechische Adel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Symposion wurde im Zeitraum von 530 bis 500 v. Chr. auf viele verschiedene Weisen gefeiert. Dabei gab es keine offensichtlich zeremonielle Struktur, beispielsweise mit einem Eroeffnungsakt oder spezifischen regularisierten Momenten. Im Vordergrund stand das gemeinsame Verbringen der Zeit, wobei eine solche Festlichkeit ausschliesslich wohlhabenden Mannern aus Athen vorbehalten war. Da fur solch ein Symposion nicht nur Raumlichkeiten, Speisen, Wein, sondern auch Unterhaltungskunstler oder sogar Geschirr bezahlt werden mussten, ist davon auszugehen, dass die Gastgeber eines solchen Mahls die noetigen finanziellen Mittel besessen haben mussen und der oberen Schicht athener Burger entstammten. Obwohl es jedoch keine quasi zeremonielle Abfolge beim Zelebrieren des Symposions gab, so gibt es immer wiederkehrende Merkmale, die zu einem Symposion dazu gehoeren. Betrachtet man die uberlieferten Quellen des oben genannten Zeitraumes, so stellt man wie bereits erwahnt fest, dass das Symposion fur wohlhabende Athener bestimmt war. Eine Ausnahme bildeten die Unterhaltungskunstler oder Sklaven, welche durchaus weiblich sein durften. Innerhalb der Forschung werden diese Tanzerinnen, Musikerinnen oder eben auch das im Folgenden zu untersuchende Floetenmadchen weitestgehend unter dem Begriff der Hetare gefuhrt. Dies scheint jedoch vor allem fur den Zeitraum vor 490 v. Chr. problematisch zu sein, da der Begriff hetaira hier noch im ursprunglichen Sinne Gefahrtin bedeutet, ohne das damit explizit die Gespielin eines Mannes gemeint ist, die durch Gaben angeworben wird.