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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,8, Europaische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Thema dieser Arbeit und damit die untersuchte Forschungsfrage ist gleichermaen einfach wie komplex. Auf den Punkt gebracht lautet die Zielsetzung eine klare Beantwortung der Frage Warum geben Autokaufer verhaltnismaig viel Geld fur bestimmte Marken aus? Die Relevanz der Forschungsfrage begrundet sich in der Wertschopfung der Autoindustrie und deren Bedeutung fur die Wirtschaft in Deutschland. 3,35 Millionen Arbeitsplatze in Deutschland hangen direkt oder indirekt vom Auto ab, fast ein Viertel der gesamten Steuereinnahmen. Die deutsche Automobilindustrie setzte mit der Herstellung von Kraftwagen und Motoren im Jahr 2006 etwa 254 Milliarden Euro um. Der aktuelle Stand der Forschung beschreibt anhand von Kauftrichteranalysen den Entscheidungsprozess von Kaufern. Ein Abgleich mit der Produkt- und Marketingstrategie der untersuchten Marken wurde noch nicht im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit veroffentlicht, vielmehr werden vergleichbare Untersuchungen im Rahmen von Wettbewerberanalysen unternehmensintern vorgenommen und nicht publiziert. Um die komplexe Thematik der strategischen Markenfuhrung verstandlich aufzuzeigen, wurden stellvertretend zwei sehr kontrare Marken gewahlt, die im selben Segment aktiv sind: Mini und Seat, mit den Modellen Cooper und Leon. Der Seat Leon ist objektiv gesehen ein echtes Mehrwertauto im Vergleich zum Mini Cooper, so der einstimmige Tenor der Fachpresse. Er ist groer, billiger und sieht in seiner Art mindestens ebenso gut aus. Dennoch kann Mini fur die Modelle One, Cooper, Cooper S, Cooper D und Cabrio wahre Premiumpreise verlangen - und am Markt erzielen. Vom Markenrelaunch im Jahr 2001 bis zum Modellwechsel im November 2006 verkaufte BMW etwa 850 000 Mini One, Cooper und Cooper S mit Benzin- oder Dieselmotor; der Min
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,8, Europaische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Thema dieser Arbeit und damit die untersuchte Forschungsfrage ist gleichermaen einfach wie komplex. Auf den Punkt gebracht lautet die Zielsetzung eine klare Beantwortung der Frage Warum geben Autokaufer verhaltnismaig viel Geld fur bestimmte Marken aus? Die Relevanz der Forschungsfrage begrundet sich in der Wertschopfung der Autoindustrie und deren Bedeutung fur die Wirtschaft in Deutschland. 3,35 Millionen Arbeitsplatze in Deutschland hangen direkt oder indirekt vom Auto ab, fast ein Viertel der gesamten Steuereinnahmen. Die deutsche Automobilindustrie setzte mit der Herstellung von Kraftwagen und Motoren im Jahr 2006 etwa 254 Milliarden Euro um. Der aktuelle Stand der Forschung beschreibt anhand von Kauftrichteranalysen den Entscheidungsprozess von Kaufern. Ein Abgleich mit der Produkt- und Marketingstrategie der untersuchten Marken wurde noch nicht im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit veroffentlicht, vielmehr werden vergleichbare Untersuchungen im Rahmen von Wettbewerberanalysen unternehmensintern vorgenommen und nicht publiziert. Um die komplexe Thematik der strategischen Markenfuhrung verstandlich aufzuzeigen, wurden stellvertretend zwei sehr kontrare Marken gewahlt, die im selben Segment aktiv sind: Mini und Seat, mit den Modellen Cooper und Leon. Der Seat Leon ist objektiv gesehen ein echtes Mehrwertauto im Vergleich zum Mini Cooper, so der einstimmige Tenor der Fachpresse. Er ist groer, billiger und sieht in seiner Art mindestens ebenso gut aus. Dennoch kann Mini fur die Modelle One, Cooper, Cooper S, Cooper D und Cabrio wahre Premiumpreise verlangen - und am Markt erzielen. Vom Markenrelaunch im Jahr 2001 bis zum Modellwechsel im November 2006 verkaufte BMW etwa 850 000 Mini One, Cooper und Cooper S mit Benzin- oder Dieselmotor; der Min