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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Institut fur Geschichte und Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich im spater noch oft betitelten Land der Gegensatze so dann, am 04. Juli des Jahres 1776 die dreizehn britischen Kolonien Nordamerikas fur unabhangig erklarten, waren im dazugehoerigen Dokument, der Declaration of Independence erstmals allgemeine Menschenrechte postuliert; We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. Der Miteinbezug von Menschenrechten in ein solch bedeutendes Dokument war in jener Zeit zwar fortschrittlich, doch stellten diese aus heutiger Sicht de facto, in einem Land, in welchem zugleich Sklaverei betrieben wurde, einen Widersinn dar. Sklaverei war in jener Zeit aber keinesfalls ein neuartiges Phanomen. Obwohl die menschenverachtende Burde der Sklaverei zum heutigen Zeitpunkt schon langer zuruck zu liegen scheint, sind doch auch in unserem allzu aufgeklarten Zeitalter immer wider Nachrichten uber Zwangsprostitution oder Kinderarbeit zu vernehmen. Obwohl Modelle von Sklaverei in der Geschichte vieler Gesellschaften rund um den Globus zu finden sind und obwohl der Sklavenhandel in der Antike schon ziemlich ausgepragt schien, suchen das oekonomische Ausmass und die Entfernung, uber die der neuzeitliche Sklavenhandel in die neue Welt betrieben wurde, dennoch seinesgleichen. Meist auf Plantagen wortwoertlich, den Status eines Tieres oder Besitzes innehabend, gehalten, fanden sich die unterdruckten Heimatfernen in einer fur sie unwirtlich scheinenden Welt wieder. Folter bei Ungehorsam, Knocharbeit von Tagesanbruch bis in die Dammerung und minderwertige Lebensbedingungen pragten einen Sklavenalltag. Auf solchen landwirtschaftlichen Zwangsarbeiterinseln verbrachten Sklaven auch zu Weilen ihr ganzes Lebe
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Institut fur Geschichte und Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich im spater noch oft betitelten Land der Gegensatze so dann, am 04. Juli des Jahres 1776 die dreizehn britischen Kolonien Nordamerikas fur unabhangig erklarten, waren im dazugehoerigen Dokument, der Declaration of Independence erstmals allgemeine Menschenrechte postuliert; We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. Der Miteinbezug von Menschenrechten in ein solch bedeutendes Dokument war in jener Zeit zwar fortschrittlich, doch stellten diese aus heutiger Sicht de facto, in einem Land, in welchem zugleich Sklaverei betrieben wurde, einen Widersinn dar. Sklaverei war in jener Zeit aber keinesfalls ein neuartiges Phanomen. Obwohl die menschenverachtende Burde der Sklaverei zum heutigen Zeitpunkt schon langer zuruck zu liegen scheint, sind doch auch in unserem allzu aufgeklarten Zeitalter immer wider Nachrichten uber Zwangsprostitution oder Kinderarbeit zu vernehmen. Obwohl Modelle von Sklaverei in der Geschichte vieler Gesellschaften rund um den Globus zu finden sind und obwohl der Sklavenhandel in der Antike schon ziemlich ausgepragt schien, suchen das oekonomische Ausmass und die Entfernung, uber die der neuzeitliche Sklavenhandel in die neue Welt betrieben wurde, dennoch seinesgleichen. Meist auf Plantagen wortwoertlich, den Status eines Tieres oder Besitzes innehabend, gehalten, fanden sich die unterdruckten Heimatfernen in einer fur sie unwirtlich scheinenden Welt wieder. Folter bei Ungehorsam, Knocharbeit von Tagesanbruch bis in die Dammerung und minderwertige Lebensbedingungen pragten einen Sklavenalltag. Auf solchen landwirtschaftlichen Zwangsarbeiterinseln verbrachten Sklaven auch zu Weilen ihr ganzes Lebe