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Die Direkte Demokratie in Der Schweiz
Paperback

Die Direkte Demokratie in Der Schweiz

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die direkte Demokratie als demokratische Herrschaftsform Die direkte oder auch plebiszitare Demokratie, wie wir sie heute kennen, hat ihren Ursprung in der Versammlungsdemokratie, die bis auf die antike griechische Polis zuruckgeht. Zwar waren damals noch keine Frauen stimmberechtigt, doch war die Idee der unmittelbar vom Volk zu treffenden Entscheidungen die gleiche. Diese werden hauptsachlich im Rahmen von Volksversammlungen und Volksabstimmungen getroffen. Oberste Gewalt des Staates ist in einer direkten Demokratie. Das Gegenteil der direkten Demokratie ist die Urnendemokratie oder auch indirekte oder reprasentative Demokratie, zu der die reprasentative Demokratie der Bundesrepublik zahlt. Die Burger haben hierbei keinen unmittelbaren Einfluss auf die Geschehnisse im taglichen Politikgeschaft. Sie konnen dieses Privileg mittels regelmassiger Wahlen lediglich an das Parlament ubertragen. In diesem Fall trifft das Volk lediglich Personalentscheidungen, wohingegen bei der direkten Demokratie auch Sachentscheidungen auf der Agenda stehen. Zusammenfassend la[ss]t sich daher der Begriff Direkte Demokratie umschreiben als Volkswillensbildung im Bereich von S a c h entscheidungen [Hervorh. i. Original] sowie von P e r s o n a l entscheidungen [Hervorh. i. Original] ausserhalb der Parlamentswahlen. Zwar hat das Volk auch in indirekten Demokratien die Moglichkeit der Sachentscheide, doch sind diese etwa auf Verfassungsanderungen beschrankt. Im Verhaltnis zum Parlament hat das Volk daher nur eine Relevant-Kompetenz inne. Im Gegensatz zur direkten Demokratie, bei der man von einer Universal-Kompetenz spricht. Aufgrund der geringen Vorkommen der direkten Demokratie ist die Schweiz mit grosser Wahrscheinlichkeit der bekan

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Format
Paperback
Publisher
Grin Verlag
Country
Germany
Date
6 March 2010
Pages
24
ISBN
9783640556564

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die direkte Demokratie als demokratische Herrschaftsform Die direkte oder auch plebiszitare Demokratie, wie wir sie heute kennen, hat ihren Ursprung in der Versammlungsdemokratie, die bis auf die antike griechische Polis zuruckgeht. Zwar waren damals noch keine Frauen stimmberechtigt, doch war die Idee der unmittelbar vom Volk zu treffenden Entscheidungen die gleiche. Diese werden hauptsachlich im Rahmen von Volksversammlungen und Volksabstimmungen getroffen. Oberste Gewalt des Staates ist in einer direkten Demokratie. Das Gegenteil der direkten Demokratie ist die Urnendemokratie oder auch indirekte oder reprasentative Demokratie, zu der die reprasentative Demokratie der Bundesrepublik zahlt. Die Burger haben hierbei keinen unmittelbaren Einfluss auf die Geschehnisse im taglichen Politikgeschaft. Sie konnen dieses Privileg mittels regelmassiger Wahlen lediglich an das Parlament ubertragen. In diesem Fall trifft das Volk lediglich Personalentscheidungen, wohingegen bei der direkten Demokratie auch Sachentscheidungen auf der Agenda stehen. Zusammenfassend la[ss]t sich daher der Begriff Direkte Demokratie umschreiben als Volkswillensbildung im Bereich von S a c h entscheidungen [Hervorh. i. Original] sowie von P e r s o n a l entscheidungen [Hervorh. i. Original] ausserhalb der Parlamentswahlen. Zwar hat das Volk auch in indirekten Demokratien die Moglichkeit der Sachentscheide, doch sind diese etwa auf Verfassungsanderungen beschrankt. Im Verhaltnis zum Parlament hat das Volk daher nur eine Relevant-Kompetenz inne. Im Gegensatz zur direkten Demokratie, bei der man von einer Universal-Kompetenz spricht. Aufgrund der geringen Vorkommen der direkten Demokratie ist die Schweiz mit grosser Wahrscheinlichkeit der bekan

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Grin Verlag
Country
Germany
Date
6 March 2010
Pages
24
ISBN
9783640556564