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Projektarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Bergische Universitat Wuppertal, Veranstaltung: E-Business, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grund dafur, dass Menschen auf den Handel angewiesen sind, ist die geographische Verteilung der Naturressourcen. Jedoch ist der Handel von der Beweglichkeit, d.h. von der Mobilitat des Menschen und seiner Sprache, also der Kommunikation abhangig. Somit stellt die Mobilitat fur den Menschen einen existenziellen Faktor dar. Haben sich fruher die beiden Begriffe Mobilitat und Informationsaustausch zum Teil noch gegenseitig ausgeschlossen, hat man es heute dem technischen Fortschritt zu verdanken, dass man an einem Punkt angelangt ist, der diese gegenseitige Ausgrenzung aufhebt. War es vor kurzem noch der Begriff des Electronic Commerce (E- Commerce) mit dem man konfrontiert wurde und der sich nun etabliert hat, taucht auch schon das nachste Schlagwort am Horizont auf. Mobile Commerce (M- Commerce), korrekterweise eigentlich Mobile Electronic Commerce. Allgemein kann man sagen, dass M- Commerce genau dort ansetzt, wo die Moglichkeiten des E- Commerce aufhoren, namlich in der vollstandigen Mobilitat des Zugangs zu Informationen. Daher kann man M- Commerce auch als Nachfolger des E- Commerce verstehen. Das Handy ist heutzutage zu einem unerlasslichen Medium der modernen Gesellschaft geworden und die Anzahl der Handybesitzer nimmt stetig zu. Viele sehen in der weiten Verbreitung des Mobiltelefons ein groes Potential fur mobile Anwendungen. Optimisten sehen vor allem sehr gute Chancen in Europa, da hier die Zahl der Handynutzer viel hoher liegt als die Zahl der Menschen, die uber einen Online- Zugang verfugen. Im Vergleich zu den USA, wo der herkommliche Internetanschluss wesentlich verbreiteter ist, als die Nutzung des Handys, stellt Europa einen riesigen Markt fur M- Commerce dar. Die Moglichkeiten des M- Commerce fur
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Projektarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Bergische Universitat Wuppertal, Veranstaltung: E-Business, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grund dafur, dass Menschen auf den Handel angewiesen sind, ist die geographische Verteilung der Naturressourcen. Jedoch ist der Handel von der Beweglichkeit, d.h. von der Mobilitat des Menschen und seiner Sprache, also der Kommunikation abhangig. Somit stellt die Mobilitat fur den Menschen einen existenziellen Faktor dar. Haben sich fruher die beiden Begriffe Mobilitat und Informationsaustausch zum Teil noch gegenseitig ausgeschlossen, hat man es heute dem technischen Fortschritt zu verdanken, dass man an einem Punkt angelangt ist, der diese gegenseitige Ausgrenzung aufhebt. War es vor kurzem noch der Begriff des Electronic Commerce (E- Commerce) mit dem man konfrontiert wurde und der sich nun etabliert hat, taucht auch schon das nachste Schlagwort am Horizont auf. Mobile Commerce (M- Commerce), korrekterweise eigentlich Mobile Electronic Commerce. Allgemein kann man sagen, dass M- Commerce genau dort ansetzt, wo die Moglichkeiten des E- Commerce aufhoren, namlich in der vollstandigen Mobilitat des Zugangs zu Informationen. Daher kann man M- Commerce auch als Nachfolger des E- Commerce verstehen. Das Handy ist heutzutage zu einem unerlasslichen Medium der modernen Gesellschaft geworden und die Anzahl der Handybesitzer nimmt stetig zu. Viele sehen in der weiten Verbreitung des Mobiltelefons ein groes Potential fur mobile Anwendungen. Optimisten sehen vor allem sehr gute Chancen in Europa, da hier die Zahl der Handynutzer viel hoher liegt als die Zahl der Menschen, die uber einen Online- Zugang verfugen. Im Vergleich zu den USA, wo der herkommliche Internetanschluss wesentlich verbreiteter ist, als die Nutzung des Handys, stellt Europa einen riesigen Markt fur M- Commerce dar. Die Moglichkeiten des M- Commerce fur