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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Werbliche Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft hat Werbung eine Bedeutung gewonnen, die von den meisten Menschen unterschatzt wird. Den ganzen Tag sind wir unumganglich mit Werbung konfrontiert - Fernsehen, Radio, Printmedien, Busse, Zuge, Plakate, Telefonmarketing, Postwurfsendung, etc. - und werden von ihr beeinflusst und beeinflussen sie unsererseits. Da sie eine Kommunikationsform zwischen Werber und Rezipient ist, ist es wohl auch die Aufgabe der Linguistik, sich mit ihr zu beschaftigen. In dieser Arbeit soll es um Warensymbolik gehen, d. h. darum, dass den Waren und Produkten durch Werbung, neben ihren eigentlichen Nutzungsmoeglichkeiten, Bedeutungen zugeschrieben werden, die sie ursprunglich nicht haben. Wie das geschieht beschreibe ich im ersten Teil der Arbeit. Um herauszufinden, welche Bedeutungen den Waren “kunstlich gegeben werden, musste ich fur den zweiten Teil eine genaue Beobachtung der Werbung machen. Obwohl ich der Meinung bin, dass Fernseh-Werbung hierzu am ergiebigsten ist, habe ich mich aus oekonomischen Grunden fur Anzeigenwerbung entschieden, denn um der Komplexitat der Fernsehspots zu entsprechen, reichte eine Semesterhausarbeit nicht aus. Naturlich kann durch diese Einschrankung und durch die Beschrankung des Umfanges des Untersuchungsmaterials kein Anspruch auf Vollstandigkeit in Bezug auf die Warensymbolfelder erhoben werden, ich denke jedoch, dass ein Grossteil der beigemengten Bedeutungen zum Vorschein kommt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Werbliche Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft hat Werbung eine Bedeutung gewonnen, die von den meisten Menschen unterschatzt wird. Den ganzen Tag sind wir unumganglich mit Werbung konfrontiert - Fernsehen, Radio, Printmedien, Busse, Zuge, Plakate, Telefonmarketing, Postwurfsendung, etc. - und werden von ihr beeinflusst und beeinflussen sie unsererseits. Da sie eine Kommunikationsform zwischen Werber und Rezipient ist, ist es wohl auch die Aufgabe der Linguistik, sich mit ihr zu beschaftigen. In dieser Arbeit soll es um Warensymbolik gehen, d. h. darum, dass den Waren und Produkten durch Werbung, neben ihren eigentlichen Nutzungsmoeglichkeiten, Bedeutungen zugeschrieben werden, die sie ursprunglich nicht haben. Wie das geschieht beschreibe ich im ersten Teil der Arbeit. Um herauszufinden, welche Bedeutungen den Waren “kunstlich gegeben werden, musste ich fur den zweiten Teil eine genaue Beobachtung der Werbung machen. Obwohl ich der Meinung bin, dass Fernseh-Werbung hierzu am ergiebigsten ist, habe ich mich aus oekonomischen Grunden fur Anzeigenwerbung entschieden, denn um der Komplexitat der Fernsehspots zu entsprechen, reichte eine Semesterhausarbeit nicht aus. Naturlich kann durch diese Einschrankung und durch die Beschrankung des Umfanges des Untersuchungsmaterials kein Anspruch auf Vollstandigkeit in Bezug auf die Warensymbolfelder erhoben werden, ich denke jedoch, dass ein Grossteil der beigemengten Bedeutungen zum Vorschein kommt.