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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Franzoesisch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fabel Le fou qui vend la sagesse von Jean de La Fontaine ist ein gelungenes Beispiel fur die weit reichenden Folgen, die eine erfolgreiche Manipulation haben kann. So fuhrt uns La Fontaine in seiner Fabel geschickt an der Nase herum, um uns Leser am Ende doch noch in den Genuss der Weisheit kommen zu lassen. Den Weg, welchen er uns Leser gehen lasst, soll in dieser Arbeit aufgezeigt werden. Als Einstieg wird der Begriff der Weisheit naher erlautert um daran zu erinnern, welche Vielfalt an Hintergrunden der Weisheitsbegriff mit sich bringt, der wir uns jedoch kaum bewusst sind. Im Anschluss daran wird auf die Fabel eingegangen. Der Verkauf der Weisheit deckt auf, was die offensichtliche, vordergrundige Weisheit und die versteckte Weisheit beinhalten. Wie La Fontaine es geschafft hat uns eine Ohrfeige zu verpassen, ohne dass wir uns dessen im Geringsten bewusst sind, wird im Kapitel 2.2 gezeigt. Hier werden die Mittel aufgedeckt mit denen La Fontaine den Leser in seine vorgefertigte Rolle zwingt. Ausserdem soll beantwortet werden, welches Ziel La Fontaine mit dem Verfassen dieser Fabel verfolgte und warum es ihm nicht mehr genugte, Anekdote und Moral auf einfache Art und Weise zusammenzufuhren.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Franzoesisch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fabel Le fou qui vend la sagesse von Jean de La Fontaine ist ein gelungenes Beispiel fur die weit reichenden Folgen, die eine erfolgreiche Manipulation haben kann. So fuhrt uns La Fontaine in seiner Fabel geschickt an der Nase herum, um uns Leser am Ende doch noch in den Genuss der Weisheit kommen zu lassen. Den Weg, welchen er uns Leser gehen lasst, soll in dieser Arbeit aufgezeigt werden. Als Einstieg wird der Begriff der Weisheit naher erlautert um daran zu erinnern, welche Vielfalt an Hintergrunden der Weisheitsbegriff mit sich bringt, der wir uns jedoch kaum bewusst sind. Im Anschluss daran wird auf die Fabel eingegangen. Der Verkauf der Weisheit deckt auf, was die offensichtliche, vordergrundige Weisheit und die versteckte Weisheit beinhalten. Wie La Fontaine es geschafft hat uns eine Ohrfeige zu verpassen, ohne dass wir uns dessen im Geringsten bewusst sind, wird im Kapitel 2.2 gezeigt. Hier werden die Mittel aufgedeckt mit denen La Fontaine den Leser in seine vorgefertigte Rolle zwingt. Ausserdem soll beantwortet werden, welches Ziel La Fontaine mit dem Verfassen dieser Fabel verfolgte und warum es ihm nicht mehr genugte, Anekdote und Moral auf einfache Art und Weise zusammenzufuhren.