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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,6, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursprunge der Graphentheorie gehen zuruck bis ins Jahr 1736, als Leonhard Euler die erste graphentheoretische Arbeit verfasste. Euler beschaftigte sich in seiner Arbeit mit dem Konigsberger Bruckenproblem, das in Kapitel 3.2.1 naher erlautert wird. Im 19. Jahrhundert befassten sich weitere Wissenschaftler mit der Graphentheorie. Gustav Robert Kirchhoff, der Begrunder der Netzwerktheorie schrieb im Jahr 1847 seine Abhandlung uber elektrische Netze. 1878 veroffentlichte Arthur Cayley eine Arbeit zum Vierfarbenproblem, das er mit Hilfe von Computern loste. Das Vierfarbenproblem erlautert die Fragestellung, ob vier Farben ausreichen um alle Lander einer Landkarte so einzufarben, dass benachbarte Lander nie die gleiche Farbe besitzen [NAGL96, S. 9, VOLK91, S. viii]. Obwohl ihre Wurzeln also bereits im 18. Jahrhundert liegen, erlangte die Graphentheorie erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts groeres Interesse und wissenschaftliche Anerkennung. Als Teilgebiet der Mathematik spielt sie heute in vielen Bereichen, unter anderem auch den Wirtschaftswissenschaften, eine magebende Rolle [MAAS93, S. 7]. Zum gesteigerten Ansehen der Graphentheorie trug vor allem das Operations Research bei, welches um 1950 in den USA entstanden und in den 60 Jahren bis nach Deutschland vorgedrungen war. Unter Operations Research versteht man die Anwendung quantitativer Methoden zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen [ZIMM01, S. 2]. Zur Entscheidungsfindung bzw. Abbildung von Problemstellungen bedient sich das Operations Research haufig graphentheoretischer Modelle. Modelle, also vereinfachte Darstellungen der Realitat, eignen sich besonders gut zur Optimierung und Simulation [DOMS95, S. 2]. Eine der Hauptanwendungen des Operations Research bzw. der Graphentheorie ist die Netzpl
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,6, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursprunge der Graphentheorie gehen zuruck bis ins Jahr 1736, als Leonhard Euler die erste graphentheoretische Arbeit verfasste. Euler beschaftigte sich in seiner Arbeit mit dem Konigsberger Bruckenproblem, das in Kapitel 3.2.1 naher erlautert wird. Im 19. Jahrhundert befassten sich weitere Wissenschaftler mit der Graphentheorie. Gustav Robert Kirchhoff, der Begrunder der Netzwerktheorie schrieb im Jahr 1847 seine Abhandlung uber elektrische Netze. 1878 veroffentlichte Arthur Cayley eine Arbeit zum Vierfarbenproblem, das er mit Hilfe von Computern loste. Das Vierfarbenproblem erlautert die Fragestellung, ob vier Farben ausreichen um alle Lander einer Landkarte so einzufarben, dass benachbarte Lander nie die gleiche Farbe besitzen [NAGL96, S. 9, VOLK91, S. viii]. Obwohl ihre Wurzeln also bereits im 18. Jahrhundert liegen, erlangte die Graphentheorie erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts groeres Interesse und wissenschaftliche Anerkennung. Als Teilgebiet der Mathematik spielt sie heute in vielen Bereichen, unter anderem auch den Wirtschaftswissenschaften, eine magebende Rolle [MAAS93, S. 7]. Zum gesteigerten Ansehen der Graphentheorie trug vor allem das Operations Research bei, welches um 1950 in den USA entstanden und in den 60 Jahren bis nach Deutschland vorgedrungen war. Unter Operations Research versteht man die Anwendung quantitativer Methoden zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen [ZIMM01, S. 2]. Zur Entscheidungsfindung bzw. Abbildung von Problemstellungen bedient sich das Operations Research haufig graphentheoretischer Modelle. Modelle, also vereinfachte Darstellungen der Realitat, eignen sich besonders gut zur Optimierung und Simulation [DOMS95, S. 2]. Eine der Hauptanwendungen des Operations Research bzw. der Graphentheorie ist die Netzpl