Become a Readings Member to make your shopping experience even easier. Sign in or sign up for free!

Become a Readings Member. Sign in or sign up for free!

Hello Readings Member! Go to the member centre to view your orders, change your details, or view your lists, or sign out.

Hello Readings Member! Go to the member centre or sign out.

Heinrich Leopold Wagners Die Kindermorderin ALS Literarische Stellungnahme Zum Gesellschaftlichen Umgang Mit Der Kindsmordproblematik
Paperback

Heinrich Leopold Wagners Die Kindermorderin ALS Literarische Stellungnahme Zum Gesellschaftlichen Umgang Mit Der Kindsmordproblematik

$119.99
Sign in or become a Readings Member to add this title to your wishlist.

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Veranstaltung: Literatur und Recht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange wurde die Todesstrafe fur Kindsmorderinnen nicht hinterfragt. Erst in der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts fing man an daruber nachzudenken, ob neben der eigentlichen Tat, auch die Umstande eines Kindmords bei der Bestrafung berucksichtigt werden sollten. Vor allem Rechtsdenker und Philosophen der Aufklarung stellten sich Fragen wie: Gibt es auere Faktoren, die eine Frau zu einem Mord am eigenen Kind treiben konnen? Inwieweit konnte man Kindsmorde verhindern? Konnte man durch eine mildere Strafe mehr erreichen, als durch reine Abschreckung? Sichert die Gesetzeslage Frauen in ehelosen Verhaltnissen in irgendeiner Form ab? Es wurde ebenso diskutiert, ob Kindsmord mit Verwandtenmord uberhaupt gleichzusetzen sei oder, ob nicht das Ehrenrettungsmotiv beim Kindsmord eine viel groere Rolle spiele? Nicht nur Rechtsdenker und Philosophen nahmen sich diesen Uberlegungen an. Auch Dichter und Schriftsteller des spaten 18. Jahrhunderts setzten sich mit der Kindsmordproblematik auseinander. Es wurden sogar Preisfragen zur Vorbeugung von Kindsmorddelikten gestellt.

Read More
In Shop
Out of stock
Shipping & Delivery

$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout

MORE INFO
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
15 April 2009
Pages
64
ISBN
9783640302338

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Veranstaltung: Literatur und Recht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange wurde die Todesstrafe fur Kindsmorderinnen nicht hinterfragt. Erst in der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts fing man an daruber nachzudenken, ob neben der eigentlichen Tat, auch die Umstande eines Kindmords bei der Bestrafung berucksichtigt werden sollten. Vor allem Rechtsdenker und Philosophen der Aufklarung stellten sich Fragen wie: Gibt es auere Faktoren, die eine Frau zu einem Mord am eigenen Kind treiben konnen? Inwieweit konnte man Kindsmorde verhindern? Konnte man durch eine mildere Strafe mehr erreichen, als durch reine Abschreckung? Sichert die Gesetzeslage Frauen in ehelosen Verhaltnissen in irgendeiner Form ab? Es wurde ebenso diskutiert, ob Kindsmord mit Verwandtenmord uberhaupt gleichzusetzen sei oder, ob nicht das Ehrenrettungsmotiv beim Kindsmord eine viel groere Rolle spiele? Nicht nur Rechtsdenker und Philosophen nahmen sich diesen Uberlegungen an. Auch Dichter und Schriftsteller des spaten 18. Jahrhunderts setzten sich mit der Kindsmordproblematik auseinander. Es wurden sogar Preisfragen zur Vorbeugung von Kindsmorddelikten gestellt.

Read More
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
15 April 2009
Pages
64
ISBN
9783640302338